Das Leben der Anderen scheint immer perfekt. Vor allem im Netz. Ist superschön anzusehen, ich guck auch gerne. Aber manchmal … da schleicht sich das schlechte Gewissen ein. Aufgeräumte Häuser. Weiß gestrichene Wände (ohne schwarze Flecken … wie oft malen die Leute eigentlich aus?). Hübsch dekorierte Sideboards. …

Meist ist alles drei mal poliert, drapiert, strahlt und alle sind happy. Es ist aufgeräumt, hell und alles erfrischend weiß. Oder wenigstens dezent beige. Tja, kennt ihr sicher. Und ihr kennt mich. So ist das bei uns sowieso nicht und um ganz ehrlich zu sein: ganz klar, ich hätte gerne eine immer aufgeräumte und sortierte Bude, aber es ist einfach unrealistisch (ihr wisst schon, ich hab nur zwei Arme, aber drei Kinder und einen Mann …). Trotzdem schaue ich mir natürlich gerne auf Instagram an, wie es sein könnte, wenn … Ja was wenn eigentlich? Ich guck halt gerne, wie ihr vermutlich auch. Ich hab aber trotzdem kein schlechtes Gewissen. Nicht mehr.

Nomuttiisperkt

Das Leben der Anderen…

Das Leben der Anderen ist immer spannend. Sind wir nicht alle in unserem Inneren kleine Stalker? 😉 Ich schau auf Instagram selbst gerne bei anderen Familien ins Wohnzimmer. Und das meine ich so, wie ich es schreibe. Trotzdem läuft es hier anders und ich finde, das kann man auch zeigen. Wir Mamas geben unser Bestes und dürfen ohne schlechtes Gewissen auch mal die Wäsche liegen lassen oder die Haare NICHT kämmen (das schreib ich jetzt übrigens nur, weil ihr mich immer so zerzaust sehr auf Instagram …). Papas übrigens auch. Es muß nicht immer perfekt sein und trotzdem dürfen wir uns belohnen.

Mama muß nicht perfekt sein:

#notmuttiisperfekt weil #mamasrocken einfach

Anja (Gänseblümchen& Sonnenschein) und ich dachten uns genau das und um euer gutes Gewissen zu stärken und das schlechte auf den Pausenhof zu schicken gibt es diese Challenge. Keine Mama ist perfekt oder eher: wir glauben nur, wir sind nicht perfekt. Eigentlich sind wir es vermutlich sowieso. Weil das alles so gut zusammenpasst gibt es hier heute den Aufruf zur doppelten Blogparade.

Mitmachen #nomuttiisperfekt!

Nehmt euch Zeit für euch selbst, tut euch was Gutes, habt euch lieb wie ihr seid und seid stolz auf das was ihr tut!  Auf Instagram macht ihr bei unserer Challenge mit dem Hashtag #nomuttiisperfekt sowie dem Hashtag des Tages mit (siehe Bild unten). Am 1.2. geht es los und bis 15.1. (jaaaa! Valentinstag!) könnt ihr mitmachen. Unter allen TeilnehmerInnen auf Instagram wird am Ende ein kleines Give Away (Überraschung!) von uns verlost. Was es gibt, verraten wir im Laufe der Challenge (vielleicht noch… vielleicht wollen wir aus mystisch bleiben).

Wer lieber am Blog mitmachen möchte, vergisst bitte nicht bis 15.1. seinen Link da zu lassen (ohne http könnt ihr ihn auch in die Comments posten) oder ihr schickt ihn mir einfach!

Nomuttiisperfekt

Auf Instagram wird es mit den Tageshashtags am Bild abwechselnd bei Anja und bei mir Aufgaben und Tipps rund um das Thema #mehrrealitätaufinstagram und #selbstliebe geben und unseren Unperfektionismus zeigen. (Ja, das Wort gibt es ab heute!)

Mitmachen: wer mag auch bei #mamasrocken

Monatlich gibt es hier am Blog den virtuellen Schulterklopfer für mich selbst. Ich reflektiere, was letzten Monat alles passiert ist, was gut war, worauf ich stolz bin und weil keine Mama so perfekt ist wie ihr Instagram Account wollt ihr vielleicht auch mitmachen. Jeden der mitmacht werde ich nächsten Monat auf jeden Fall in meiner #mamasrocken Linkparade für Februar verlinken. Ganz egal zu welchem Thema ihr in diesem Zusammenhang schreibt oder ob ihr wie ich ein den Jänner reflektiert und zu euch selbst Danke sagt.

Aber nun zu #mamasrocken im Jänner

Darauf bin ich stolz (und bekomm ich einen Orden)

Huch. Ist der Jänner schon vorbei? Wahnsinn! Unglaublich. Aber: ich glaub, ich bin SUPERMOM! Ich habe alle Energie zusammengekratzt und bin nach sechs Monaten Babypause wieder dabei, meine Ausbildung als Familienbegleiterin fortzusetzen. Das Baby war übrigens mit und … tja, es hat super geklappt. Außerdem organisiere ich gemeinsam mit Daniela (die kleine Botin) eine Bloggerkonferenz im Mai in Wien. Auch das läuft und natürlich ist auch das mein „Baby“, weshalb es für mich sowieso inaktzeptabel wäre das schleifen zu lassen. Es ist viel Aufwand, alles zu wuppen, aber ich schaffe es und das mit guter Laune. Ok, mit Schlafmangel. Aber man muß jetzt ganz ehrlich sein, das liegt eher an der süßen sechs Monate Alten Bett-Mitbewohnerin als an meiner Arbeit. Für Schlafmangel bekommt sowieso jede Mama einen Orden von mir. 😉

Das nehme ich mit, daran möchte ich arbeiten

Ich brauche wieder einen geregelteren Workflow. Daran arbeite ich gerade. Unsere Maus wird älter und es klappt schon besser. Allerdings ist eigentlich der Papa gerade in Karenz, bloß mag das Baby halt überwiegend Mama lieber. Schön für mich, blöd fürs Arbeiten. Auch das mit der Aufteilung müssen wir noch besprechen. Ist schwierig, steht aber immer auf der Liste. Immer nur so zwischendurch ein paar Minuten Arbeiten wird manchmal ganz schön anstrengend und seit ich am Abend gar nicht mehr Arbeiten kann, weil unsere Bett-Mitbewohnerin so viel Nähe braucht beim Schlafen ist es etwas komplizierter geworden.

Dafür bin ich sehr dankbar im Jänner

Wir haben Urlaub gebucht. Ja, dafür bin ich dankbar. Es ist etwas Materielles, aber ich habe mich schon so lange auf einen längeren gemeinsamen Urlaub gefreut und jetzt ist es fix. Zwar erst im April, aber ich glaube, es wird uns gut tun. Ein gemeinsames Abenteuer an dem wir ganz bestimmt wachsen werden. (ich schätze, zu fünft eine längere Flugreise anzutreten wird uns alle herausfordern, aber wir werden daran wachsen …)

Das habe ich mir im Jänner gegönnt

Massagen. Ja, wirklich. Mein Rücken ist weniger begeistert vom schlechten Liegen in allen möglichen Stillpositionen. Ich hatte vor 15 Jahren einen Bandscheibenvorfall und immer ca. ein halbes Jahr nach der Geburt beginnt mein Rücken mich wieder zu quälen. Ich hab mir also Massagen gegönnt und es hat Wunder gewirkt. Nein, mein Rücken ist immer noch nicht ganz in Ordnung. Ich muß wieder zu trainieren beginnen. Aber er ist viel besser geworden und diese halbe Stunde pro Woche war schon mal gan wunderbar.

#mamasrocken: wer hat letzten Monat mitgemacht?

(Motzmama) In Jettes Beitrag habe ich einen wunderbaren Satz entdeckt:“Für 2018 wünsche ich mir, genau dieses Glück immer zu sehen. Jeder Tag sollte mindestens einen Glücksmoment haben und den möchte ich mir abends im Bett, wo ich meistens ko liege, ins Gedächtnis rufen….“

(Fit und Glücklich) Ihr solltet euch unbedingt Ullis Idee für die „Happy Liste“ für 2018 anschauen! Lässt sich absolut jederzeit umsetzen, das muß nicht am Jahresanfang sein! 😉

Alle Links zur #nomiuttiisperffekt Challenge

Hier findet ihr übrigens Anjas Beitrag zur Challenge (Unbedingt lesen! Ist super!)

Gänseblümchen & Sonnenschein auf Instagram

Stadtmama auf Instagram

Ich freue mich auf eure Kommentare und verlinke euch gerne im nächsten Beitrag!

Und hier gibt es aktuelle Beiträge zur Challenge von

Little Bee

 

Mamas in der Perfektionismusfalle. GEnaus deshalb machen wir eine Blogparade und Instagram-Challenge. Mach mit und zeige, dass Mama nicht perfekt sein muß! #nomuttiisperfekt #fürmehrrealitätaufinstagram #mamablog #mamablogger #mamablog_at #familienblog #familienblogsAT

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