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Mai 2014

Today is the Day ::: Oder auch nicht

FamilienLeben 15. Mai 2014

Heute wäre es also so weit. Wenn nicht die Statistik (mit knapp 4 Prozent) sowieso dagegen sprechen würde, dass Babys direkt an ihrem errechneten Entbindungstermin zur Welt kommen, sondern eben entweder davor (wahr wohl nichts) oder danach. Aber man ist natürlich doch voller Hoffnung, weil irgendwann reicht es einem. Mit allem: unglaubliche Rückenschmerzen, geschwollene Beine, Sodbrennen, Tritte auf die Blase und so weiter und so fort. Ja ihr lieben Mütter – so war das damals, als ihr hochschwanger gewesen seid. Ihr habt es nur schon wieder vergessen …

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Für’s Protokoll: theoretischer ET-Termin-Bauch

Zugegeben, es ist grausliches Wetter draußen. Viel zu kalt und regnerisch, um das Licht der Welt zu erblicken. Ich vermute also, unser ganz kleines Fräulein wird sich bis zur Wetterverbesserung am Montag Zeit lassen. Würde ich zumindest so machen, wenn ich es mir aussuchen kann. Wäre auch sehr freundlich der Mama gegenüber, denn im Kreissaal herrscht sicher gleich eine viel „gelassenere“ Stimmung, wenn ein paar Sonnenstrahlen sie Zehen kitzeln.

Übrigens habe ich nachgelesen: Rund 20 Prozent aller Babys kommen in den zehn Tagen vor dem errechneten Termin zur Welt und 60 Prozent in den zehn Tagen danach. Unser ganz kleines Fräulein wäre also statistisch gesehen in guter Gesellschaft … 😉

Versprochen, morgen gibt es (sofern ich kein Kind bekomme … ) die Bastelanleitung zu meinem entzückenden Muttertagsgeschenk!

@ET-Datum: Frage in die Runde

Im Gespräch mit anderen frischen Müttern in Oonas Kindergarten bin ich zu einer interessanten Erkenntnis gelangt: Einige Frauenärzte bessern scheinbar den geplanten ET im MuKi-Pass aus, sobald sie andere Ergebnisse aus den Ultraschallvermessungen bekommen. Mein Frauenarzt dagegen hat mich jedes Mal darauf hingewiesen, dass ich darauf nichts geben soll, weil erst einmal jede Vermessung ein anderes Datum produziert (Kinder sind nun mal nicht von der Stange) und zweitens die Ultraschallgeräte nicht besonders exakt datieren (seines z.B. scheinbar immer ein wenig früher). Nach den Ergebnissen meiner letzten Bilder vor vier Wochen wäre unser kleines Fräulein auch bereits potentiell drei Wochen alt… Sieht man ja, wie das gut hinkommt …

Ich empfinde die Tatsache, dass manche Ärzte umdatieren aber als sehr seltsam. Eigentlich finde ich, dass es werdenden Mütter (vor allen Erstmüttern) ziemlich verunsichert, wenn ihr Geburtsdatum mit jedem Ultraschall schwankt und umdatiert wird. Wozu auch, frage ich mich? Wie oben schon erwähnt: Wie viele Babys legen schon eine ET-Punktlandung hin? Es würde mich deshalb interessieren: wie war das bei euch so?

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Stadtmama MADE it ::: Baby Pumphose

DIY, Nähen 12. Mai 2014

Und wieder eine Stadtmama Nähpremiere: Ich habe mich an meinem ersten tatsächlichen Kleidungsstück probiert, das nicht nur aus geraden Nähten besteht: Eine Baby Pumphose für unser ganz kleines Fräulein. Und ich muss gestehen: Es war einfacher, als ich dachte.

Obwohl: Ohne Hindernisse und Zwischenfälle ist es natürlich nicht abgelaufen. Aber das Ergebniss lässt sich halbwegs sehen, falls die Hose dann auch tatsächlich passt …

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Den Schnitt in Grösse 56/62 für diese Hose habe ich mir übrigens zum Probieren kostenlos von Lybstes heruntergeladen. Ich muss allerdings dazusagen, dass ich aufgrund meiner Unkenntnisse im Umgang mit Schnitten versehentlich den Hosenteil doppelt so groß gemacht und am Ende dann einfach die Seiten abgeschnitten und noch einmal zusammengenäht habe. Kann sein, dass es optisch nun ein wenig anders aussieht als es sollte (also auf den Bildern von Lybstes). Außerdem hab ich mit dem Jerseystich meiner Nähmaschine (laut Anleitung) genäht und nicht mit Zick Zack. Zum Testen meiner Nähkünste habe ich das ganze auch gleich zum Upcycling-Projekt erhoben und ein altes Shirt aus meinem Kasten „geopfert“.

Empfehlung zur Anpassung

Für das Bauchbündchen habe ich mehr als die für normalen Jerseystoff empfohlenen zwei Zentimeter extra dazugenommen. Ich habe dazu eine Hose in Größe 62 vermessen und einfach die entsprechende Bündchenbreite verwendet. Damit ändern sich natürlich auch die am Schnitt gekennzeichneten „Knipse“.

Ansonsten bin ich mit dem Schnitt und der Erklärung dazu online sehr zufrieden. So eine Hose ist definitiv auch für Anfänger geeignet, wenn man wenigstens schon mal mit Jersey gearbeitet hat. Ich bin schon gespannt, ob die Hose dem kleinen Fräulein dann auch wirklich passen wird. Mal sehen, ob ich ihn dann auch für Oonas Größe verwenden werde.

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Danke Mama ::: Gedanken zum Muttertag

FamilienLeben 9. Mai 2014

Am Sonntag ist es wieder einmal so weit. Eigentlich könnte man sogar sagen, der Muttertag feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag. Denn seit dieser 1914 von Anna Jarvis in Amerika ins Leben gerufen wurde, wurde er weltweit zur liebgewonnenen Tradition. Woraus ich hinaus will? Eine gute Frage. Denn eigentlich habe ich mir nie viele Gedanken zum Muttertag gemacht. Weder bevor ich Mama geworden bin, noch in den letzten zwei Jahren.

Natürlich wird man als Kind vom Kindergarten und Schule dazu angehalten, seiner Mama Geschenke zu Basteln oder Gedichte zu Schreiben als Zeichen der Wertschätzung und Liebe. Aber als Kind liebt man seine Eltern meist sowieso bedingungslos, auch ohne, dass man darauf hingewiesen werden müsste. Und später? Wie gesagt, wir haben Muttertag nie besonders gefeiert und ich habe mir keine großen Gedanken dazu gemacht. Ich habe eigentlich immer versucht, meiner Mutter jeden Tag zu zeigen, dass ich sie wertschätze und liebe. Ich weiß, das hört sich jetzt ungefähr genauso kitschig an, aber so zumindest die Theorie. Sich in der Blumenhandlung anzustellen, nur weil es an diesem Tag zum guten Ton gehört – das war nie mein Stil. Auch am Valentinstag kann ich nur den Kopf darüber schütteln, wenn ich an der langen Schlange vor der Blumenhandlung am Bahnhof vorbeilaufe. Das sieht dann für mich immer so nach Last-Minute-Liebesbeweis aus …

Warum denke ich also gerade dieses Jahr daran?

Ich bin mir nicht sicher. Wir werden Muttertag auch dieses Jahr nicht feiern. Meine Mama und ich werden uns nicht einmal am gleichen Ort befinden. Und trotzdem habe ich ein stärkeres Bedürfnis als sonst, DANKE zu sagen.
Warum? Weil ich jetzt als Mama verstehe: Meine Mutter war immer die beste Mutter, die sie uns, also meinem Bruder und mir, sein konnte. Sie hat sich um uns gekümmert, bedingungslos. Sie hat dem Leben getrotzt, dass ihr manchmal ordentliche Brocken in den Weg gelegt hat. Sie hat uns unterstützt, auch bei sehr viel Blödsinn. Und hat manchmal (ergebnislos) versucht, uns Blödsinn auszureden (was uns auch nicht schlecht bekommen ist). Aus uns ist etwas geworden. In vielerlei Hinsicht, nicht nur beruflich. Sie war mein Vorbild und hat meine Rolle im Leben geprägt, meine Ansichten über das Leben und meine ganze Art an Dinge heranzugehen und mit Menschen umzugehen. Und auch wenn ich ihr nicht immer alles geglaubt habe – aber das muss ja auch so sein – sie hatte (und hat) oft recht.

Seid ich selbst Mama bin, war sie nicht mehr nur die beste Mama, die sie sein kann, sondern auch die beste Oma. Zugegeben, sie hat uns fast ein bisschen verwöhnt mit ihrer Hilfe und ihrem Rat. Mich zumindest. Ich bin sicher eine entspanntere Mutter, weil ich so viel Hilfe dabei bekommen habe. Und eine entspanntere Mutter zu haben ist wiederum das allerbeste, was meinen Kindern passieren kann. Und was die Vorbildwirkung angeht: auch ich will die beste Mama sein, die ich sein kann. Und später einmal vielleicht auch die beste Oma. Denn Eltern prägen ihre Kinder nachhaltig und dauerhaft. Auch wenn Kinder das erst als Erwachsene bemerken. Und wenn ich meinen Töchtern nur die Hälfte von dem mitgeben kann, was meine Mutter mir ins Leben mitgegeben hat, dann sind sie bestens gerüstet für ein glückliches und erfülltes Leben …

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Übrigens finde ich, zum Muttertag sollte man am besten ZEIT schenken… Und wenn es doch etwas Materielles sein soll, warum nicht etwas Selbstgemachtes, wie z.B. das entzückende DIY Mousepad von we love handmade

 

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TIPP ::: Flohmarktfieber

Tipps 7. Mai 2014

Die Flohmarktsaison hat längst begonnen. Leider finden zwei meiner Lieblingsflohmärkte an den nächsten zwei Wochenenden statt, weshalb es sein kann, dass wir sie versäumen. Ich will sie euch aber trotzdem nicht vorenthalten.

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Neues Sommeroutfit gesucht?

Sa, 10. Mai, 14 – 18 Uhr: Kinderflohmarkt Klosterneuburg (Aupark)

Open Air Flohmarkt, hier kann man sich sogar mit Kinderwagen gut bewegen. Anfahrt mit Auto (Achtung: Parkplatzmangel) oder aber auch mit der S45 von Franz Josefs Bahnhof/Spittelau oder Heiligenstadt weg und dann in Klosterneuburg ca. 10 Minuten zu Fuß (mache ich immer, ist sehr gut erreichbar).

Angebot: Immer gutes und buntes Angebot an Kinderklamotten, passable Preise (oft auch Schnäppchen) und neben den üblichen H&M-Sachen oft viele Marken. Spielzeug und Einrichtung sind oft sehr rasch weg, also früh kommen, wer nach solchen Dingen sucht!

Sa, 17. Mai: Flohmarkt im Lycee (Liechtensteinstrasse)

Teils Open Air, teils Indoor, aber ausreichend Platz vorhanden für euren Kinderwagen.

Angebot: Ist prinzipiell vom Elternverein als allgemeiner Flohmarkt angekündigt (und deshalb vermutlich ein Geheimtipp), fast alle bieten aber Kindersachen an. Die Preise variieren stark (von passabel bis exorbitant), dafür findet man oft sehr gut erhaltene Markenklamotten oder einfach außergewöhnliche Sachen zum Anziehen sowie auch Spielzeug, Bücher oder Einrichtung für’s Kinderzimmer.

Natürlich gibt es noch viel mehr Kindersachenflohmärkte in und um Wien. Die meisten davon gut zusammengefasst auf www.flohmarkt.at.

Tipp für alle Flohmarktneulinge: Bei Indoor-Flohmärkten ist es SEHR empfehlenswert, den Kinderwagen zu Hause zu lassen und das Baby in die Trage zu nehmen (oder bei Oma/Papa/ … zu lassen). Das schont die eigenen Nerven und die der anderen Besucher und man kommt meist ohnehin mit Kinderwagen gar nicht durch, weil die Tische vom Veranstalter so eng gestellt sind.

 

 

 

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Kürzlich in der H&M Mädchenabteilung ::: Mein Alptraum in Rosa

FamilienLeben 6. Mai 2014

Nicht, dass ihr mich falsch versteht. Ich mag Mädchensachen. Ich trage zwar selbst aus Bequemlichkeit eher selten Kleider, aber das heißt nicht, dass ich sie nicht mag. Meine Abend- und Ballkleider sind zum Beispiel meine Schätze. Auch gegen Rosa habe ich nichts einzuwenden. Aber eben nicht ausschließlich und nicht immer nur mit Rüschen, Glitzer und kleinen Kätzchen bitte!

Die magische Grenze zwischen Rosa und Blau

stadtmama_BubenMaedchenFakt ist: wenn ich dann durch so manche Mädchenabteilung flaniere, schlägt es mich in die Flucht. Über die imaginäre magische Grenze in die Bubenabteilung in ein Paradies von Farben: Blau UND Grün nämlich, mit Tupfern von Gelb, Weiß und Schwarz. „Hast du ein Glück, dass du ein Mädchen hast. Für Mädchen gibt es viel süßere Sachen zu kaufen.“ Oh ja, das ist furchtbar oberflächlich, aber ich habe das schon unglaublich oft gehört. Und bei meinem letzten Besuch bei H&M musste ich wieder einmal daran denken. Denn ja, das mag stimmen. Rüschen sind süß und für Mädchen gibt es tolle Kleidchen. Ich gebe aber zu bedenken: „Süß“ ist ein dehnbarer Begriff und Definitionssache. Und will man als Mutter wirklich, dass das Kind am Spielplatz süß und gestylt aussieht. Oder vielleicht doch eher praktisch und bequem …?

Weil Kinder Fantasie haben …

Letzte Woche bei H&M war es dann bei mir mal wieder so weit. Ich habe aktuell wenig Zeit, mit oder für Oona „shoppen“ zu gehen. Deshalb habe ich eine halbe Stunde „Loch“ genutzt, schnell ohne sie in den nächsten H&M zu schlüpfen und nach praktischen Stoffschuhen für den Spielplatz zu suchen. Ohne Rüschen, ohne Glitzer und ohne Kätzchen. Wohl wissend um die kitschige Sortierung der H&M Mädchenabteilung bin zuerst zu den Burschen und hatte nach drei Schritten die perfekten Schuhe gefunden: mit Dinosauriern drauf. Trotz allem konnte ich den obligatorischen Schwenker in die Mädchenabteilung natürlich wieder einmal nicht lassen und verließ diese einmal mehr im Rosa-Schockzustand: Stoffschüchen in Rosa, Leopardenprint oder zumindest Weiß mit Hello Kitty gegenüber weißen und rosa Ballerina. Alles farblich und für den Spielplatz unglaublich praktisch (ja, ironisch gemeint!) und irgendwie eintönig. Und vor allem nicht wirklich der Geschmack der Zweijährigen, die ich kenne. Denn die stehen auf Tiere oder zumindest Monster in verschiedensten Variationen und andere Motive, die ihre Fantasie anregen.

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Zuckerlrosa vs. bunte Tiermotive

Und dann ging mir ein weiteres Zitat durch den Kopf: „So lange sie so klein sind, kann man ihnen noch anziehen, was einem selbst gefällt. Da können sie sich nicht wehren…“ Und irgendwie sehe ich dann kurz vor der Kassa tatsächlich Mütter mit zuckerlrosa Kindern im Wagerl an mir vorbeitrotten. Von oben bis unten durchgestylt in feinster rosaroter H&M Mädchenmanier.

Und ich denke mir: „Hach ja, die kennen mein Kind nicht…“ Wenn dem Fräulein Tochter nämlich das T-Shirt mit den Eulen in der Früh nicht gefällt, dann landet es neben dem Kasten. Großes Tamtam um das passende Ersatzshirt inklusive. Und sofern Mama dann nicht das passende Shirt mit dem Elefanten drauf findet oder wenigstens das mit den Fischen, dann ist alles vorbei und wir müssen im Pyjama in den Kindergarten gehen. Zugegeben, das konnte ich bislang abwenden… Das wichtigste ist aber: SIE möchte meistens gerne aussuchen und SIE mag zwar auch Kleider, aber genauso gerne Hosen und T-Shirts. Am liebsten bunt und am allerliebsten, wenn lustige Motive drauf sind. Zum Beispiel stand das einfache pinke Giraffenshirt vom Bipa Babyclub bei ihr ganz lange hoch im Kurs – aktuell noch immer als Pyjamaoberteil. Weil Giraffen halt einfach cool sind … im Gegensatz zu Rüschchen.

PS: Gott sei Dank gibt es viele kleinere Läden aber auch Modeketten, die gegen diesen Trend einfach bunte und kreative Sachen für Kinder entwerfen … 😉 Einige davon kennt ihr sicher… Wir lieben zum Beispiel Klamotten und andere Sachen von Herzilein, Daantje, Pagabei, Monsoon, Marks & Spencer, Jako-o, Dotkind.at  oder Boden … Weil Kleider nicht immer Rosa und unpraktisch und Hosen nicht prinzipiell Blau sein müssen … 😉

 

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Tick Tack ::: GastautorInnen gesucht

FamilienLeben 5. Mai 2014

Tick Tack … die Zeit läuft. Bald ist es so weit. Man weiß nicht wann, man weiß nicht wo, aber es ist unabwendbar und wird eintreffen: Das Baby kommt. Meine beste Freundin A. hat einmal gesagt: „Die Schwangerschaft ist das erste Ereignis in meinem Leben, bei dem ich fix weiß: ich kann nicht mehr zurück.“ Und genau so ist es: unaufhaltsam. Irgendwie beängstigend und gleichzeitig wundervoll.

stadtmama_wwordsworth_V1_blackAlso, Fakt ist: unser Krümelchen wird sich bald aufmachen, um frische und hoffentlich warme Frühlingsluft zu schnuppern. Natürlich möchte ich versuchen, trotzdem nicht nachlässig zu sein, was Blogpostings angeht. Aber wie jede Mama weiß, ist das Leben mit so kleinen Babys unberechenbar. Natürlich denkt man sich am liebsten immer, es kommt sowieso alles wie geplant. Aber wie wahrscheinlich ist das? (…)

GastautorInnen gesucht!

Weil das eigentlich eine gute und sehr nette Gelegenheit ist, euch einzuladen, statt eines kurzen Kommentars auf Facebook auch einmal einmal ein ganzes Blogposting zu verfassen, packe ich die Gelegenheit beim Schopf und mache das einfach: Hat jemand von euch Lust, GastautorIn auf www.stadtmama.at zu werden?!

Bitte einfach Mail und eventuell auch gleich Thema (eh klar, passend zu den Themenbereichen Familie, Kids, Stadtleben oder ähnliches) an judith(at)stadtmama.at, per Facebook-PN an mich persönlich oder über meine offizielle Stadtmama.at Facebook-Seite . Selbstverständlich geht euer Beitrag mit Namen und bei eigenem Blog oder Webseite inklusive Verlinkung online. Ich freue mich und bin schon auf eure Vorschläge gespannt! Es gibt ja so viele Themen und Aspekte, die ich noch nicht abgedeckt habe, als lasst eurer Fantasie freien Lauf … 😉

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Stadtmama News ::: Alles neu macht der Mai

FamilienLeben 4. Mai 2014

Ein toller Sager irgendwie. Nicht nur, weil er so flüssig von der Zunge geht, sondern auch, weil diesen Mai wirklich viel passiert und noch passieren wird. Den Anfang macht erstmal das neue Outfit von www.stadtmama.at.

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Willkommen auf Stadtmama.at GANZ NEU!

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Bye bye altes Design …

Ich liebe es. Und bin natürlich mächtig stolz darauf. Den Löwenanteil daran hat allerdings aufgrund meiner kaum vorhandenen Programmierkenntnisse Herr L. frisiert und gestylt. Dagegen war das Aussuchen des Grunddesigns und Entwerfen des Logos fast ein lächerlich geringer Arbeitsanteil. Aber wichtig ist natürlich vor allem das Endergebnis: Wir finden es toll und hoffen, es bringt für euch mehr Übersicht und eine ansprechendere Optik beim Lesen.

Viel Spaß beim Schmökern!

PS: Und mal sehen, was der Mai noch so alles bringt. Zum Beispiel entzückenden Nachwuchs, dadurch potentielle Dramen beim Fräulein Tochter oder dem gegenüber und wesentlich undramatischer: frischen Rasen, ein neues Gemüsebeet, erste Ansätze der Eisenbahn im Garten … ) Wir können den Sommer kaum erwarten!

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April April ::: da macht nicht nur Mama, was sie will …

FamilienLeben 3. Mai 2014

Ein Monat, zwölf Blogpostings, viele völlig unterschiedliche Themen. Die erste Kinderkrankheit, Fräulein Tochter voll in der Trotzphase (und macht, was sie will …), Familienradausflug zu Ikea, meine letzte Zumba-Gold-Stunde, Stunk in der U-Bahn, mein persönlicher Babybauchvergleich und die Klärung der Baby-Namensfrage. Die Frage haben wir übrigens bereits tatsächlich geklärt. Verraten wird vor der Geburt natürlich nichts. Wer möchte, darf allerdings gerne mitraten… 😀

April2014

Ich möchte mich diesmal auch bei allen bedanken, die immer fleissig Posten und Mitdiskutieren! Vielen, vielen Dank! Ich freue mich immer über eure Kommentare – das motiviert! Schließlich blogge ich nicht nur für mich … 😉 Also auf in den Mai!

Viel Spaß beim Lesen auch im nächsten Monat!

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#365happydays ::: Die ersten 17 Tage ::: Glücklich Vergessen

FamilienLeben 1. Mai 2014

Fast drei Wochen ist unser Krümelchen schon alt. Nun ja, was soll ich sagen. Sie ist unglaublich herzig, oder eigentlich eher entzückend. Aber wem sage ich das? Jede Mama wird mir recht geben: egal, wie nervenaufreibend oder anstrengend es ist, das eigene Baby ist immer das süßeste Zwucki auf der ganzen Welt. Und so muss es auch sein, denn sonst würde unsere Hormonmaschinerie uns nicht dazu bringen, all jene Dinge, die nicht so rosig sind, raschest möglich wieder zu vergessen …

Ich liebe unser ganz kleines Fräulein sehr. Jedes Mal, wenn sie mich mit ihren großen dunklen Augen anguckt, als ob ich ihre ganze Welt wäre, schmelze ich dahin. Aber langsam und schleichend kommt es mir wieder ins Gedächtnis zurück, wie das so war vor knapp zwei Jahren, als Oona noch so ein Winzling war. Wenig Schlaf mit vielen Wacheinheiten. Die unendliche Spuckerei. Die Windeln sitzten nich nicht so richtig, weshalb man unser ganz kleines Fräulein manchmal bis zu sechs mal am Tag umziehen muß. Der Stress beim Turbo-Duschen. Die Ausrichtung des Tagesablaufes nach dem Baby. Und damit der Grund, warum das eigene Leben wochenlang auf Eis gelegt ist.

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Mama-Chaos, oder: warum ich gerade nichts fertigkriege

Fakt ist: Schläft das ganz kleine Fräulein untertags für ein paar Minuten, muss in Windeseile alles erledigt werden, wofür man zwei Arme braucht. Meistens funktioniert das nicht, denn sobald man den Wäschekorb von einem Zimmer ins nächste geschleppt hat, der Kaffee im Heferl kalt geworden ist und irgendwo zwischendurch die Post geklingelt und man zum Tor gelaufen ist, stehen überall im Haus angefangene Tätigkeiten herum und man ist den Rest der Zeit damit beschäftigt, das Zeig wieder irgendwohin zu räumen, wo es nicht im Weg steht. Hört ich nach Slapstick an? Hm, ja, kommt mir macnhmal auch so vor. Geht sich zwischendurch sogar noch ein Nickerchen aus, kann ich mir gratuliere. Und das, obwohl Oona vormittags sogar im Kindergarten ist. Ehrlicherweise kann ich mir gerade gar nicht vorstellen, wie ich alles ’schupfen‘ würde, wenn es nicht so wäre. Denn bin ich am Nachmittag mit beiden unterwegs, kann ich mir sämtliche Nebenbeschäftigungen abschminken und mir noch ein paar Arme mehr wachsen lassen.

Zum Thema: Vergessen

Nein, ich bin keine Illusionistin. Mir war natürlich sonnenklar, dass es so sein würde. Und trotzdem: ich habe mich (gerne) selig im Vergessen geübt. Übrigens ist zumindest eines wissenschaftlich erwiesen: dass Mütter vor allem in der Stillzeit ein angeschlagenes Kurzzeitgedächtnis haben. Hauptsächlich ist das auf die Übermüdung zurückzuführen, die dafür sorgt, dass man (wie ich etwa letzte Woche) fünf Mal in die Küche geht, um sich Butter aus dem Kühlschrank zu holen und sich statt dessen fünf mal ein Buttermesser zum Tisch mitnimmt. Aber damit hat das Vergessen manch andere Dinge wohl nichts zu tun.

Oder könnt ihr euch noch erinnern, wie sehr euch in der Schwangerschaft der Rücken weh getan hat oder wie schmerzhaft Wehen sein können? Ich schon, aber es ist ja auch erst knapp drei Wochen her. Gebt mir noch vier Wochen und ich habe es vermutlich wieder vergessen. Wisst ihr vielleicht noch, wie müde ihr anfangs immer gewesen seid, als ihr mehrmals pro Nacht euer Baby gestillt und geschuckelt habt? Wie viel euer Kind geschrien hat, als es unter Dreimonatskoliken litt? Dass ihr monatelang einen verspannten Rücken hattet und absolut gar nichts dagegen hilft? Vermutlich nicht. Denn Frau vergisst das alles irgendwann einfach. Und irgendwie finde ich: das ist gut so.

In ein paar Monaten kann auch ich mich nur noch daran erinnern, wie entzückend das ganz kleine Fräulein mich jedes Mal anguckt, wenn ich sie im Arm halte. Wann sie mich das erste Mal angelächelt hat und wie sie zufrieden grunzt, wenn sie satt und glücklich ist. Kein Gedanke an schlaflose Nächte, Kotzfontänen, unzählige volle Windeln, feuchte T-Shirts oder sonstiges Zeug. Spätestens, wenn die Kinder ganze Nächte durchschlafen, vergisst man auch, dass zu Beginn mit Durchschlafen einfach nur vier Stunden Schlaf am Stück gemeint sind, das bei rund der Hälfte der Babys sowieso nur Wunschdenken ist und man sich bereits über zwei oder drei Stunden Schlaf am Stück freut. Und warum vergessen wir das? Reiner Selbsterhaltungstrieb, nehme ich an. Das hat die Natur gut eingerichtet, würde ich meinen…

Fazit der letzten drei Wochen

Ich bin totmüde, aber auf dem besten Weg, mit dem mangelnden Schlaf und dem nahezu „abartigen“ Schlafrhytmus des ganz kleinen Fräulein umgehen zu können. Trotzdem bin ich tagsüber halbwegs fit und irgendwie trotzdem glücklich (Oh Kitsch!) Vielen Dank auch an meinen Hormonhaushalt! *gähn*

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Schlaf Krümelchen, schlaf …

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