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August 2014

Kinokarten Gewinnspiel ::: Biene Maja

Tipps 26. August 2014

Könnt ihr euch noch erinnern? „Und diese Biene die ich meine nennt sich Maja ….“ Ja so war das damals im Kinderfernsehen. Biene Maja war unglaublich beliebt. Jeder konnte die Titelmelodie mitsummen. Und irgendwie ist sie ja auch total süß, die kleine freche Biene. Es freut mich deshalb sehr, dass ich zum Filmstart ( 11. September) des neuen Biene Maja Films Tickets und Goodies verlosen darf.

Und das gibt es zu gewinnen:

SONY DSC1. 1x 3 Kinotickets für ein Kino eurer Wahl (in Österreich).

2. 1×2 Kinotickets

3. eine kuschelige Biene Maja

4. ein kuscheliger Willi

Worum geht’s?

Diesmal wird es noch spannender als sonst auf der bunten Klatschmohnwiese. Denn irgendjemand hat das Gelee Royale gestohlen. Biene Maja und ihr Freund Willi setzten alles daran, den Übeltäter zu fassen und erleben dabei so einige spannende Abenteuer …

Mehr Infos zum Film findet ihr hier

Wie könnt ihr gewinnen?

Hinterlasst einen Kommentar mit gültiger E-Mailadresse unter diesem Beitrag oder schickt eine Mail mit Betreff „Biene Maja Gewinnspiel“ an judith(at)stadtmama.at. Die Gewinner werde ich am 9. September zu Mittag auslosen und bekannt geben.

 

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Kindermund ::: Gelernt: Schnecken sind glitschig

Märchenmund 26. August 2014

Ihre Passion für Schnecken hat das kleine Fräulein schon seit dem feuchten Frühsommer. Unser Garten ist ja geradezu überbevölkert mit den Viechern. Ich teile diese Leidenschaft aber keineswegs … Trotzdem haben wir (=das kleine Fräulein) mal wieder etwas Neues gelernt …

Herr L.: Es regnet, zieh dir bitte die Regenjacke an.

Kleines Fräulein: Es regnet!?! Kommen wieder die Schnecken raus?

Herr L.: Ja, die mögen Regen

Kleines Fräulein: Mag Schnecken schauen!

….

Draußen, angesichts der Schnecke(n):

Kleines Fräulein: Uuuuuuu! Schnecke! Darf ich die angreifen?

Herr L. hebt die Schnecke an, um zu zeigen, dass das geht

Kleines Fräulein (nimmt dann ebenso eine Schnecke:): Uh. Schnecken sind glistchig

 

Und wieder was gelernt …

Ich finde das ja eher grauslich. Aber bei Kindern siegt (Gott sei Dank) die Neugierde. Es ging natürlich um Nacktschnecken.

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Im Urlaub ::: Vom Wandern im Regen, Wasserfall und vom Schneckengucken

Unterwegs 21. August 2014

Nicht, dass es in Wien keinen Wald geben würde, aber wie gesagt: schön ist es hier im Salzkammergut. Grün und feucht und eben gerade etwas zu kalt zum Baden gehen.

Am Vormittag haben wir deshalb ein wenig bei den Camps reingeschaut – wir wohnen ja im Ferienhort – und das kleine Fräulein war vom Hip Hop Kurs kaum mehr wegzubekommen. Ich hätte ja selbst gerne mitgemacht. Aber Mama mit Baby – das ist etwas zu auffällig, um sich unauffällig unter die Teenager zu schummeln … 😉

Stadtmama_Waldspaziergang4Was macht man den restlichen Tag, wenn das Wetter nicht so berauschend ist? Spazieren gehen zum Beispiel. Deshalb haben wir gestern zur Abwechslung eine kleine Wanderung zum Wasserfall unternommen. Ich war ja schon ewig nicht mehr dort und war dann doch froh, dass ich mich nicht verschätzt hatte, was die Schwierigkeit anging. Der Weg ist absolut kleinkindertauglich. Ich glaube, sonst wäre das kleine Fräulein sehr enttäuscht gewesen. Schließlich haben wir den Wasserfall ziemlich angepriesen. Und sie wollte das Wasser beim Raufgehen alle zehn Meter testen … ohne Schuhe.

Es gab auch sonst so einiges zu entdecken: Nacktschnecken (doppelt bis dreifach so groß wie in unserem Garten), diverse Schwammerl und Pilze, Bäume mit und ohne Rinde, Blätter, Zyklamen, viel kaltes Wasser, ein Reh, die Kletterwand am Lieslstein (Die sie erst Klettern darf, wenn sie größer ist. Mussten wir versprechen.), ein schönes Blickerl vom Scheffelblick auf den See, und und und und noch so viel mehr.

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Auch den kleinsten Mitbürgern hat das Wandern gefallen. Das ganz kleine Fräulein hatte ja immerhin allen Komfort, den man so haben kann im Tragetuch. Milchzufuhr im Grünen inklusive. Und so lange sie noch als Leichtgewicht durchgeht, trage ich sie gerne auch bergauf.
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Im Urlaub ::: Dorf der Tiere

Unterwegs 20. August 2014

Hatte ich vergessen, es zu erwähnen? Wir sind im Urlaub! Am Wolfgangsee. Es ist wunderschön hier – wie immer eigentlich. Nur leider ist das Wetter gerade etwas bescheiden. Und die Internetverbindung auch. Deshalb ist etwas mehr Einfallsreichtum als sonst gefragt. Bei rund 15 bis 20 Grad ist Baden nämlich eher eine eisige Angelegenheit …

Am Dienstag waren wir deshalb für ein paar Stunden im Dorf der Tiere. Ein paar Stunden gleich? Puh – das muss groß sein, könnte man denken. Aber: groß ist es eigentlich nicht, aber dafür gibt es viel zu sehen und streicheln. Wir haben uns alles gleich mehrfach ansehen müssen und haben bei vielen Stationen und Tiergehegen locker eine halbe Stunde verbracht.

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Und gelernt haben wir auch etwas: Ziegen sind ziemlich schlaue Viecherl. Ersten sind die Zickerl permanent ausgebrochen und zwischen den Zäunen rumgelaufen. Weil sie so süß waren haben sie so natürlich das meiste vom Tierfutter abbekommen. Und zweitens sollte man nicht mit Tierfutter in das Ziegengehege gehen. Die wissen nämlich, was sie wollen Määääh! Unser kleines Fräulein hat dann kurzerhand auch selbst die Kamera in die Hand genommen. Am tollsten hat sie scheinbar den Ziegenpopo gefunden … und abgelichtet.

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Es mussten auch alle Gefährte ausprobiert werden: mit Mama und Papa.

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Und dann gab es noch Sandkiste, verschiedenste Rutschen, Schaukeln, Trampolin, Kletterwand …

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Ich schätze, wir können es weiterempfehlen … 😉

 

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Hosen, KiWa Sitzauflage und so ::: Mal was Nähen

DIY, Nähen 11. August 2014

Was einem ein bisschen Zeit ohne das kleine Fräulein so bringt? Zeit! Und wie. Ich hab es schon gebraucht, auch wenn es nur ein paar Stunden waren. Und habe festgestellt, wie unkompliziert so ganz kleine Babys eigentlich sind. Zumindest im Gegensatz zu jenen kleinen Damen, die sich gerade in der ersten Pubertät, äh Trotzphase, befinden.

Nähen Teil 1

Aber darum geht es jetzt eigentlich gar nicht. Ich könnte zwar einen Roman darüber schreiben, wie genervt ich momentan gelegentlich bin, aber was ich eigentlich Schreiben möchte ist: ICH HABE ES GESCHAFFT! Ich habe dem kleinen Fräulein eine Hose genäht. Ganz ohne Schnitt. Den habe ich nämlich von einer ihrer Lieblingshosen abgezeichnet. Und weil mir der gestreifte Stoff so gut gefällt (so weich und angenehm), habe ich auch dem ganz kleinen Fräulein eine genäht (auch nach einer ihrer Hosen). Und ich bin einfach nur begeistert, dass ich das geschafft habe. Es wird schön langsam, denn beide Hosen sehen noch dazu sehr gut aus. SONY DSC

Nähen Teil 2

Weil ich daraufhin so unglaublich motiviert war, ging es ein paar Abende darauf gleich weiter. Wir haben seit zwei Wochen einen neuen Kinderwagen (einen Doppelkinderwagen – endlich. Ist aber eine andere Geschichte) und da der nun zwei Sitze hat, brauchte ich eine neue Sitzauflage für den Erstsitz, die mindestens so toll sein sollte wie die für unseren Bugaboo von BIBIart. Ich kann ja jetzt Nähen, dachte ich mir, also brauch ich mir keine mehr kaufen und mach einfach mal selbst… Na gelacht hätte ich, wenn ich daraufhin voll auf die Nase gefallen wäre. Denn ich hatte wiurklich Angst, den tollen Stoff kaputt zu machen. Aber die Auflage ist einfach wunderschön geworden.

How to DIY a Sitzauflage

  • Maße/Form der Auflage , bzw. die gewünschte Form auf Zeitungspapier quasi vom Sizt durchpausen
  • Den Schnitt habe ich auf meine zwei Stoffe, Frottier (altes Handtuch von Oma) oben /Baumwolle auf der Rückseite, übertragen und sicherheitshalber beim Ausschneiden gleich zwei Zentimeter (weil ich noch ungeübt bin) Nahtzugabe dran gelassen.
  • Um den Bezug festbinden zu können habe ich beim Stecken oben und unten je zwei Bänder eingeplant und gleich mit festgesteckt
  • die zwei Lagen links auf links Zusammennähen und durch ein ausreichend großes Loch wenden. Danach Loch vernähen. Idealerweise händisch, ich war faul und bin mit der Maschine drüber gegangen, weil man die Stelle nicht sieht)
  • Und jetzt wird es spannend – ich hab nämlich als Laie eine Weile gebraucht um als Laie zu verstehen, wie mir meine Mama versucht hat zu erklären, wie man die Knopflöcher (also die Löcher für die Gurte) näht:
  1. Ausreichend großes Stoffstück auf Links auf den Bezug legen, festnähen mit einer Naht, die das „Knopfloch“ umschließt. Mein Abstand zwischen den Nähten ist ca. fünf Millimeter, es darf aber sicher auch noch ein bisschen mehr sein.
  2. Mit einer Knopflochschere (oder spitzen Nagelschere) den Schlitz schneiden. Dabei an den Enden in Dreiecksform zur Naht hin schneiden.
  3. Den Stoff durch das Loch durchziehen und auf der anderen Seite schön feststecken. Wer die Rückseite nicht verwenden will, der braucht sich nicht so bemühen.
  4. Ich habe hier zuerst gesteckt und dann noch geheftet (!), damit mir der Stoff sicher nicht verrutscht und es schön wird. Danach entweder mit der Hand nähen (dann sieht man es vorne nicht) oder mit der Maschine ein möglichst gerade, sodass eins schönes Rechteck entsteht. Stadtmama_Auflage2Stadtmama_Bezug3
  5. Und: Fertig ist die neue Sitzauflage. Eventuell kann man den ganzen Bezug auch noch mit einem passenden Schrägband „binden“. Das habe ich allerdings nicht mehr gemacht. Ist Geschmackssache.

SONY DSC

Alles klar? Wer noch Fragen hat: immer her damit. Jeder, der ein bisschen Nähen kann, schafft das schon! Also ran an die Nähmaschine. Eine Bugaboo-Sitzauflage ist allerdings aufgrund der Sitzform ziemlich sicher etwas komplizierter 😉

Den tollen rosa Baumwollstoff habe ich übrigens in meinem letzten Stoffkaufrausch bei Lieblingsstücke  erstanden.

 

 

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Liebster Award ::: 11 Antworten ::: 11 Fragen ::: 11 Blogtipps

Tipps 4. August 2014

Ich wurde von Mama! Noch Fragen? für den Liebster Award nominiert. Eine sehr nette Überraschung, weil ich gerade gar nicht damit gerechnet habe UND weil ich eigentlich gerade recht „faul“ bin mit dem Bloggen, da mich meine zwei Fräuleins so auf Trab halten. Aber das ist dann mal wieder ein Anstoß, also: VIELEN DANK für die Nominierung! Ich freue mich schon auf die Bearbeitung!

LiebsterAward

Die Regeln für Nominierte

  • Bedanke dich und verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir von dieser Person gestellt wurden
  • Nominiere selbst 11 BloggerInnen, die alle unter 200 Follower haben
  • Informiere die BloggerInnen (Verlinken, Twitter, …)
  • Stelle selbst 11 Fragen an die BloggerInnen

 

Und hier sind meine

11 Antworten auf 11 Fragen

und im Anschluss 11 Nominierungen und 11 Fragen an weitere 11 BloggerInnen. So eine schöne Zahl aber auch … 😉

1. Was war für dich der Auslöser, mit dem Bloggen zu beginnen?

Sehr banal eigentlich: Ich schreibe gerne und ich bin Mama. Bloggen wollte ich immer schon und dann hatte ich plötzlich ein Thema zu dem es massig zu sagen gibt. Und eine Idee war geboren …

2. Was hat dich im Umgang mit anderen Bloggerinnen überrascht?

Das man manchmal sehr überrascht ist, wenn man im Gespräch Dinge erfährt, die man noch nicht wusste. Denn man glaubt es kaum: auch BloggerInnen haben „Geheimnisse“ …

3. Schlafmangel. Du kennst das. Wie lautet dein Rezept gegen akutes Augenzufallen?

Haha – so, jetzt habe ich mehrmals statt „Augenzufallen“ Augenfalten gelesen und mir jedes Mal gedacht:“So etwas hab ich gar nicht …“ Gegen Augenzufallen hilft bei mir  nur eines: Augen zu und durch. Oder Powernapping. Habe ich auch erst gelernt als ich Kinder bekommen habe.

4. Welchen Mama-/Papa-Trick hast du dir von deiner Mutter oder deinem Vater abgeschaut?

Meine Mama kennt unglaublich viele Kinderlieder … und kann sie immer noch.

5. Mit welchem Gedanken im Kopf wachst du oft auf?

Oh Gott, schon wieder aufstehen?!

6. Haushaltschaos! Was käme bei dir zuerst dran: der Wäscheberg, der herumliegende Kram, das dreckige Klo?

Klo, Kram, Wäscheberg. Exakt in dieser Reihenfolge. Fazit: Bei mir liegt immer ein Wäscheberg herum. Bis Punkt drei komme ich nämlich selten.

7. Was möchtest du in diesem Jahr noch gerne lernen?

Ein Kleid für MICH zu nähen.

8. Mit welchem Motto im Kopf gehst du zur Arbeit?

Bin gerade in Karenz, wäre also rein hypothetisch.

9. Wie hältst du es in deinem Blog mit der Privatsphäre: Nennst du die Namen deiner Kinder, zeigst du sie in Fotos?

Fotos: ja, aber eigentlich immer unkenntlich aufgrund der Perspektive. Namen: sehr selten. Meine zwei Mädles laufen meist unter „das kleine Fräulein“ und „das ganz kleine Fräulein“. Hat sich aber eher einfach so entwickelt. Vielleicht steige ich noch auf „Nummer Eins“ und „Nummer Zwei“ um. So nenne ich sie Momentan immer im Scherz.

10. Welche Gerüche hast du erst als Mama (oder Papa) kennen gelernt?

Willst du das wirklich wissen? Haha. Mein liebster Herr L. hat irgendwann einmal gemeint, wenn man Kinder bekommt, dann verändert sich die Einstellung zu Fäkalien … sagt alles, oder?

11. Fliegen, Unsichtbarmachen, durch Wände sehen oder ganz was Neues: Welche Superheldinnenkraft könntest du gerade ganz gut gebrauchen?

Einfache Antwort: Gedanken Lesen

 

Meine 11 Nominierungen

lebe lieber langsam ::: Elisabeth

Feierabendblogger ::: Martin Harauer

Stilmom ::: Nadine

Villa Schaukelpferd ::: Christine

Mit Kinderaugen ::: Dajana

Mamaskind ::: Sarah

Nochmehrzwillingsblog ::: Mara

Unddannkamsie ::: Mutter Rabe

Mamis Blog (Mami mit Herz) ::: Renate

Mamahochzwei ::: Sabrina ::: Bianca

Frau Chamailion ::: Miriam

 

Und hier meine 11 Fragen an euch

  1. Wieder zehn Minuten zu spät? Nicht frisiert? Zwei verschiedene Socken an? Termin vergessen? Was würdest du einfach jedem verzeihen?
  2. Mit Kindern ist einfach immer etwas zu tun. Wann findest du Zeit zum Bloggen?
  3. Dein Lieblings-Social-Media Kanal ist …? Und warum?
  4. Wer in deiner Familie hat den vollsten Kleiderschrank?
  5. Der beste „schlaue Spruch“ deiner Kids?
  6. Nein sagen ist manchmal schwer. Vor allem im Job aber auch in der Familie. Schaffst du es auch mal „Nein“ zu sagen und dich „freizuschaufeln“ – nur für dich?
  7. Urlaub auch mal ohne Kinder – ja oder nein? Und wenn ja, wohin am liebsten?
  8. Fernsehen ist oft ein Reizthema. Wie viel dürfen eure Kids „vor der Kiste hocken?“
  9. Babysitter, Tante oder Oma. Wie löst ihr das, wenn ihr einmal mit eurem Partner oder eurer Partnerin einen gemeinsamen Abend verbringen wollt?
  10. Denkt mal nach: welchen Satz sagt ihr am öftesten? („Nein!“ gilt nicht als Satz!!!)
  11. Euer Lieblingskinderbuch?

So, das war’s. Ich fand es jetzt eigentlich genauso spannend, die gestellten Fragen zu beantworten, wie neue zu für euch zu finden. Ich freue mich schon auf eure Antworten! Ich müsste über einige Fragen selbst ein bisschen nachdenken, glaube ich 😉 Viel Spaß beim Mitmachen!

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