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Dezember 2014

Wochenende in Bildern ::: 27./28. Dezember

FamilienLeben 29. Dezember 2014

Schon wieder war Wochenende. Und bis heute ist es mir nicht einmal aufgefallen. Arg, oder? Aber durch die Feiertage war Herr L. einerseits sowieso zu Hause und andererseits war so viel zu tun als hätte mir jemand zwei Werktage in einen reingeschummelt. Deshalb gibt es diesmal auch nur einen Sonntag in Bildern. Denn ich habe gestern zwar (zufällig) ein Foto gemacht, aber nun unsere Pocketkamere verlegt. Eigentlich hatte ich nämlich gar nicht realisiert, dass wieder Wochenede ist …

Morgens Früh um … (verrat ich nicht 😉 )

„Mama, da ist Schneeeeeeeeee!“

SONY DSCHeute werden die neuen Waggons und Schienen eingefahren.

SONY DSCUnd danach gleich geschmökert. Momentan ist das kleine Fräulein sehr anhänglich und will dauernd auf einem von uns rumklettern und/oder etwas vorgelesen bekommen. Unsere Sonntagmorgenlektüre also …

SONY DSCMama war Samstag Nacht noch fleissig. Der neue Winteranzug ist fertig, immerhin sinken ja ab sofort die Temperaturen unter Null. Tataaaaaaaa! Premiere, ich habe noch nie einen Wollwalkanzug genäht. Ich liebe den „herzigen“ Futterstoff. Wird später am Nachmittag auf jeden Fall noch Probegetragen …

SONY DSCKaum zu glauben. Herr L. und ich haben eine MITTAGSPAUSE! Beide Kinder schlafen. GLEICHZEITIG! Also ab auf die Couch und … NICHTS TUN!

SONY DSCNoch eine Premiere: Wir dürfen zum allerersten Mal Eis Kratzen. Voll blöd meint ihr? Na ja, vielleicht. Ich fand es trotzdem sehr cool. Wir hatten noch nie ein Auto. Es ist unser erstes und unser erster Winter mit Auto … und damit das allererste Mal Eis Kratzen …

SONY DSCDa hat wohl jemand schon einen Schneemann gebaut …

SONY DSCKaffee …

SONY DSCund Herumtoben … Das kleine Fräulein war sehr geschäftig.

SONY DSCHerr L. war von N’s Weihnachtsgeschenk begeistert. Da musste er gleich mal selbst Hand anlegen und Schienen verlegen …

SONY DSCAls wir nach Hause gehen mussten, wurde das kleine Fräulein noch ein wenig geschäftiger. Noch schnell den Zug richten, den Rucksack irgendwohin räumen, den Puppenwagen wegschieben, noch schnell etwas Essen … bloß nicht nach Hause gehen … BLOSS NICHT!

Also dann …

Bald ist ja Neujahr. Und es ist noch soooo viel zu erledigen. Noch wünsche ich keinen guten Rutsch. Denn ich hoffe, ich habe noch einmal Zeit zu Bloggen. Aber wenigstens einen guten Wochenstart!

Das Original und noch mehr andere Wochenenden in Bildern findet ihr am wunderbaren Blog Geborgen Wachsen. Enjoy!

 

 

 

 

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Wochenende in Bildern ::: 4. Advent

FamilienLeben 21. Dezember 2014

Seit langem lese ich bei Susanne Mierau mit, seit kurzem auch bei der Kleinen Botin. Und weil ich gerne fotografiere und mir die Idee so gut gefällt und ich so gerne die Geschichten anderer BloggerInnen lese, möchte ich euch ab sofort am Sonntag oder Montag auch unser Wochenende in Bildern zeigen. Den Hintergrund dazu erfahrt ihr hier (Susanne hat sich viele Gedanken dazu gemacht, die mir gefallen).

Leider war unser Wochenende nicht so entspannend, wie ich es gerne gehabt hätte. Viel los vor Weihanchten und viele Termine, die ich zwar absagen könnte aber oft gar nicht möchte. Zusätzlich hat das kleine Fräulein gerade mehrmals am Tag ihre Dickkopf-Phasen. Ich hoffe, es geht bald vorbei, denn es braucht immer sehr viel Kraft so ein Theater zu überstehen.

Samstag Früh. Guten Morgen! Erstmal ein Brief an das Christkind geschrieben. Die Übersetzung hab natürlich ich hinzugefügt, damit das Christkind die Klaue meiner Tochter auch lesen kann und nichts falsch „ausliefert“. Alles klar?

STadtmama_BriefChristkindAnsonsten gehen wir es gemütlich an. Rumkugeln im Zimmer des ganz kleinen Fräuleins. Wo am wenigsten Platz ist, lässt es sich am besten Spielen …

SONY DSCMama war am Freitag Abend noch bei IKEA. Und guckt mal, was sie mitgebracht hat! Neue Deko für die Lampe des kleinen Fräuleins. Leider können die Kugeln nicht sofort aufgehängt werden. Die Klebepunkte halten nicht so gut, wie sie sollten. Da muss mit Klebstoff nachgeholfen werden (als Tipp für alle, die es auch probeiren wollen …)

SONY DSCLetzter Garten-Akt bevor irgendwann doch noch der erste Schnee kommt: Rasen mähen. Das warme Wetter ist doch für etwas gut …

Stadtmama_GrasTerassen-Deko bis zum Heiligen Abend aufgestellt … Ich lasse ihn aber noch zu, weil ich Angst habe, dass ich ihn nicht durch die Tür hineinbekomme.

Stadtmama_ChristbaumNach der Mittagspause gab es das erste Drama. Ich glaube, die Socken waren schuld. Oder die Schuhe. Ach, ich erinnere mich: die Puppe wollt ihre Jacke nicht anziehen. Daraufhin gab es Streit mit der Puppe. Sie flog in eine Ecke, das kleine Fräulein hat sich die Schuhe ausgezogen und ebenfalls in die Ecke gepfeffert. Danach die Jacke. Und das war es dann für die nächste halbe Stunde …

Aber DANACH ging es (völlig fertig vom enormen Drama) ab zur netten Adventbeisammensein bei unseren besten Freunden. Den Punsch gab es im Garten. Unsere Kekse waren schnell genascht. Fotos gibt es leider keine, mein Akku war leider leer. Aber was soll’s: schön war’s. Die Kinder haben das Wohnzimmer auf den Kopf gestellt und wir uns gut unterhalten.

STadtmama_KeksSonntag Früh wird erstmal das nächste Adventskalendertürchen aufgemacht. Das kleine Fräulein versucht es ja immer schon am Vorabend, aber Mama und Papa lassen sich nicht überreden …

SONY DSCWährend Mama ihren allerersten laktose-, gluten- und fruktosefreien Kuchen (ja, so was gibt’s) bäckt, wird auf der Couch geschmökert.

SONY DSCMama, schau! Ein Auto! Was so alles in unserem Wohnzimmer rumsteht? Wroooooom ….

SONY DSC 15 Uhr: Kuchen eingepackt, Kinder auch. Ab zur Geburtstagsfeier. Auch die Giraffe hat ein Hütchen bekommen. Interessant: das kleine Fräulein weiß schon, dass es Mädchenhüte (rosa) und Bubenhüte (bunt) gibt. Woher sie das hat? Hmmm …

Stadtmama_BurzeltagDas Geburtstagskind hat übrigens mehr Autos als ich in meinem Leben gesehen habe. Wir haben ihm deshalb (auf Wunsch) eine Spielzeuggarage geschenkt …

Stadtmama_Autos Mein Kuchen ist gut angekommen. Bei den Erwachsenen zumindest. Aber das dachte ich mir schon… Für Kinder war er wohl zu wenig süß. Trotzdem eine klare Backempfehung für Allergiker. Auch als vegane Version möglich (Erklärung zu den Änderungen der Zutaten siehe Kommentare unter dem Rezept).

Stadtmama_TorteAber: alles hat ein Ende. Auch die schönste Geburtsagsfeier. Das kleine Fräulein darf noch Ente anschauen. Und ich zünde einstweilen die Kerzerl an.

SONY DSC

SONY DSCEs war ein sehr chaotisches Wochenende. Leider bin ich kein bisschen erholt. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ab Mittwoch die Ferien anfangen. Dann sehe ich Herrn L. endlich auch wieder ein bisschen mehr. Also: nur noch zwei Schultage bis Weihnachten! Juchu!

Ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

PS: Viele tolle andere Wochenenden in Bildern gibt es auch gesammelt im aktuellen „Wochenende in Bildern“ Susanne Mierau.

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Meine Name ist J. ::: Und ich mag Kinderlieder ::: Oder so

FamilienLeben 17. Dezember 2014

Es hat sich schleichend eingestellt. Letztens im Kinderturnen habe ich zuerst zur Musik mit der Hüfte gewackelt. Dann mit den Schultern. Und zuletzt noch mit dem Füß getippt. Als ich begonnen habe mitzusingen, musste ich kurz inne halten…

Irgendjemand hat das mal als eindeutiges Zeichen erkannt, um Eltern zu identifizieren. Lippen mitbewegen, Text mitsprechen, mit dem Fuß tippen. So, jetzt gehöre ich also auch zum Club. Ich habe die Phase überwunden, in der es mich einfach nur nervt, immer die gleichen fünf Lieder zu hören. Und nicht nur das, ich mag es auch noch.

Man glaubt ja anfangs nicht, dass man dieses Stadium irgendwann einmal erreichen wird. Denn zu Beginn findet man die Kinderlieder ganz  nett. Dann wollen die Kids aber immer nur die gleichen fünf Lieder hören. Das nervt. Aramsamsam war für mich zwischendurch ein Reizwort. Aber nun? Es ist so weit: ich beginne, nervige Kindermusik zu mögen. Und sämtliche Texte mitsingen zu können und WOLLEN. Der oft monotone Rhytmus und die sich wiederholenden musikalischen Phrasen zu verschiedenen Texten haben etwas entspannendes. Man muss sich  nicht konzenteriern und weiß trotzdem sofort, wie es weitergeht.

Prinzipiell finde ich das ja jetzt nicht schlecht. Ist doch super, wenn ich gerne höre, was mein kleines Fräulein mag. Aber dummerweise höre ich meine eigene Musik kaum noch. Und ich habe das Gefühl, ich werde ein bisschen „gaga“, wenn ich nur noch weichgespülte Kindermusik höre. Vorgestern beim Heimfahren ohne Kinder habe ich deshalb meinen iPod mit MEINER Musik auf Maximum gestellt, mich in der U-Bahn zurückgelehnt und mich „zugedröhnt“. Und für alle, die mich kennen und vermuten, es war Salsa: nein, ich hab eine richtige musikalische Dröhnung gebraucht. Metallica und The Prodigy abwechseld. Ich glaube, ich bin immer noch taub …

Ich sagen nur Aaaaaaaaaaramsamsam Aramsamsam oh gulligulligulligulliramsamsam …

Und ihr so?

Stadtmama_Stachelbaerle_pixelio.de(1)

Bild: @Stachelbaerle/PIXELIO

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Märchenstunde ::: Rotkäppchen und der kitzelige Wolf

FamilienLeben 14. Dezember 2014

Das kleine Fräulein ist verrückt momentan nach Geschichten. Und zwar nicht nur nach vorgelesenen sondern nach erzählten. Es muss aber auch immer ein Wolf darin vorkommen. Wie zum Beispiel in Rotkäppchen. Was ich mittlerweile schon in mindestens zwanzig verschiedenen Versionen erzählt habe. Und da ich es schade finde, dass ich jede einzelne Geschichte am nächsten Tag wieder vergessen habe, schreibe ich sie ab sofort auf, wenn es sich ausgeht.

Stadtmama_Maerchen

Heute also … Märchenstunde

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem dunklen großen Wald. Da lebte Rotkäppchen auf der einen Seite des Waldes und ihre Großmutti auf der anderen. Rotkäppchen besuchte ihre Oma immer mal wieder und brachte auch Kaffee und Kuchen mit. Großmutti war nämlich die einige Oma auf der ganzen Welt, die nicht gerne Kuchen backt.

Rotkäppchen ging also los in Richtung Großmuttis Haus. Pfeifend stapfte sie mit ihrem Korb durch den großen dunklen und schon tief verschneiten Wald. Auf halbem Weg traf sie ganz zufällig auf den bösen Wolf. Großmutti hatte ihr schon einmal von ihm erzählt und sie gewarnt, dass man ihm nicht trauen kann. Der Wolf sah das Rotkäppchen und dachte sich:“Hmmmmm, das Rotkäppchen sieht heute aber lecker aus. Das wäre eine feine Jause. Ich müsste sie nur irgendwie zu mir nach Hause locken ….“. Aber Rotkäppchen war schlau. Als der Wolf ihr veruschte einzureden, dass er zu Hause noch mehr leckeren Kuchen im Rohr hätte als sie tragen könnte, glaubte sie ihm kein Wort. „Leider, mein lieber Herr Wolf, ich muß weiter. Großmutti wartet auf mich.“ Pfeifend ging sie weiter.

Der Wolf aber lässt sich eine leckere Jause nicht so einfach entgehen. Er kannte Großmutti und wusste wo sie wohnte. Und er kannte einen Abstecher zu ihrem Haus. Schwuppdiwupp war er schon dort. Sicher eine halbe Stunde vor Rotkäppchen. Er lauschte und hörte nur leises Geschnarche. Großmutti hielt wohl gerade ihr Mittagsschläfchen. Also machte er so leise wie möglich die Türe auf und schlich sich hinein. Tatsächlich lag die alte Dame in ihrem Bett. Eine leichte Beute für den bösen Wolf. Er fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und einen Schmatzer später war Großmutti schon in seinem Bauch verschwunden. In einem Stück. Er zog sich ihr Nachthemd an, setzte ihr Häubchen auf, legte sich ins Bett und zog sich die Decke bis zur Nase.

Ein wenig später klopfte es. Rotkäppchen kam herein. Es dämmerte schon, also kam sie nahe ans Bett heran, um Großmutti besser sehen zu können. Aber viel sah sie trotzdem nicht, es war schon recht dunkel. Sie wunderte sich: „Großmutti, warum hast du heute so große Ohren?“. „Damit ich dich besser hören kann, mein Schatz“, krächzte der Wolf. „Und warum hast du so eine große Nase?“ „Damit ich dich besser Riechen kann!“ „Und seit wann sind deine Zähne so spitz, Großmutti?“ Zu spät kam ihr der Verdacht … doch der böse Wolf hatte schon sein Maul aufgerissen und auch das Rotkäppchen verschluckt.

Aber mit dem Rotkäppchen hatte er sich verrechnet. Sie war alles andere als ein wehrloses, kleines Mädchen. Im Bauch des bösen Wolfs traf Rotkäppchen ihre Großmutti. Und die hatte gerade eine gute Idee gehabt, wie sie aus dem Bauch des Wolfes wieder rauskommen könnten. „Hüpfen!“ sagte sie. „Wir müssen Hüpfen, bis er Schuckauf bekommt!“ Gesagt, getan. Sie hüpften also. Und hüpften. Und hüpften. Und der böse Wolf bekam Schluckauf wie noch nie in seinem Leben. Und irgendwann spuckte er die beiden einfach aus. Wie sie so am Teppich landen, traute er Wolf seinen Augen nicht. Er war so erstaunt, dass er sich gar nicht bewegen konnte und so hatten Rotkäppchen und Großmutti Zeit, sich auf ihn zu stürzen. Und was machten sie? Sie kitzelten ihn. Sie kitzelten ihn, bis er schreien davonlief. Als er am anderen Ende des Waldes ankam, hörte man ihn in Großmuttis Hütte immer noch schreien. Und ich kann dir sagen, das war ihm wirklich eine Lehre. Von diesem Tag an hat er nie wieder versucht, kleine Mädchen zu fressen. Und Großmutti und Rotkäppchen hat der Kuchen an diesem Nachmittag besonders gut geschmeckt.

Und wenn sie nicht gestorben sind …. ihr wisst schon …

Das war also unsere gestrige Version von ‚Rotkäppchen‘. Eine von vielen. Aber eins würde mich noch interessieren: Märchen sind ja oft recht brutal. Seltsamerweise findet das kleine Fräulein gar nichts daran, dass der böse Wolf die beiden frisst. Vielleicht auch, weil ers ie wieder ausspuckt und nichts passiert. Ich weiß es nicht, so viele verschiedene Märchen habe ich noch nicht erzählt (sie will ja immer nur das eine hören). Wie haltet ihr es mit Märchen? Erzählt ihr sie, wie sie geschrieben sind? Lasst ihr etwas weg? Oder gibt es einfach keine Märchen bei euch?

 

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12 von 12 ::: Dezember

FamilienLeben 13. Dezember 2014

Gestern war der 12. Dezember und ich habe ja letzten Monat beschlossen, von nun an regelmäßig bei „12 von 12“ mitzumachen. Gestern war sehr viel los und ich bin erst um 0:30 Uhr ins Bett gekommen. Zu spät um noch einen Blogbeitrag zu schreiben. Deshalb gibt es heute Abend noch die Bilder von gestern.

Freitag also …

Herr L. hat uns mit mit dem Auto mit in den 16. genommen und abgesetzt. Sonst wären wir so richtig viel zu spät gekommen zu unserer Verabredung zum Bloggerinnen-Keksebacken im Dellago am Yppenplatz. Das war sehr fein, denn so bin ich endlich mal wieder mit Daniela, der Kleinen Botin, und Brigit, dem Fräulein im Glück, zum Tratschen gekommen. Meinem Kleinen Fräulein hat esoffensichtlich auch sehr gefallen. Es waren die ersten Kekse, die wir gemeinsam gebacken haben.

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Das Fräulein Tochter hat offensichtlich eine Schwäche für Mehl, davon konnte nicht genug auf den Teig gelangen. Und auch für Schokoglasur sowie Zuckerstreusel. Hier das erste Ergebnis der Backaktion.

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Irgendwann hat sie mir dann unauffällig die Kamera geklaut und Fotos gemacht. Früh übt sich. Dieses nenne ich „Mama steht rum“.

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Während ich mir etwas zu Essen bestelle macht sich das ganz kleine Fräulein über die Steinebox des Lokals her und guckt mal nach, was Brauchbares dabei ist.

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Das Mittagsmenü war übrigens ausgezeichnet. Ich hatte wahnsinnigen Gusto auf Nudeln mit Käsesauce und was finde ich auf der Mittagskarte: Pasta mit Walnuss-Gorgonzolasauce. Yummi!

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Danach waren wir noch am Spielplatz am Yppenplatz. Das kleine Fräulein hat beschlossen, dass es sich besser ohne Schuhe rutscht. Na ja …. brrrr. Sie musste sie dann nach einer Weile auf der Ruscthe doch wieder anziehen. Verordnung von Mama.

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Bei der Bimstation um die Ecke wurden dann die ersten Kekse verputzt. Der Lebkuchenteig ist echt lecker. Mimi wird übrigens in letzter Zeit immer getragen. Aber ohne Tragetuch oder Puppentrage. Gut, dass die liebe Mimi so leicht ist, dass man sie einfach vorne in die Jacke stecken kann …

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Zu Hause wareb beide völlig k.o.. Das kleine Fräulein hab ich schlafend aus dem Kinderwagen gehoben und ins Bett gelegt. Das ganz kleine Fräulein aus der Trage geschält und selbiges gemacht. Aber die Ruhe währte nur kurz. Kaffee ging sich keiner aus aber ein paar Vitamine …

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Kurz darauf sind beide wieder wach. Power-Napping reicht doch, oder? Ich war zwar noch nicht wieder fit, macht aber nichts. Gleich darauf kamen Oma und Opa zum Babysitten. Und ich mach mich auf den Weg … Wahnsinn, wie „leicht“ man sich ohne zwei Kinder im Schlepptau fühlt.

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Opa macht mit dem kleinen Fräulein noch einen kurzen Ausflug zum Aussichtsturm am Hauptbahnhof. Und während sie danach noch Punsch trinken und Suppe schlürfen …

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… hole ich Herrn L. von der Schule ab und wir düsen los.

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Und wir haben auch nicht zu Hause angerufen. Den ganzen Abend nicht. Wirklich! Oma und Opa schaukeln die Babys schon … Na dann: Prost! Und Mahzeit, denn dazu gab es Hendl im Brotmantel, Linsen, Rotkraut, Kürbis-Karottencreme und Semmelknödel.

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Danke für’s Mitlesen bei 12 von 12 im Dezember. Wer noch mehr Bilder vom 12.12. sehen möchte: die gesamte Liste aller Teilnehmenden BloggerInnen gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.

Ein schönes Restwochenende!

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Zeit statt Zeugs ::: Eine Recherche zum Schenken ::: Und ein Gewinnspiel

Tipps 11. Dezember 2014

Gestern hat mir meine Bekannte R. erzählt, bei ihnen bekommen nur noch die Kids etwas zu Weihnachten. Denn normalerweise schenkt einer dem anderen einen Gutschein. Und damit beschenk man sich ja letztlich selbst. Recht hat sie ja.  Aber wäre NICHTS zu Schenken wirklich meins?

Prinzipiell dachte ich mir schon länger, dass das doch DIE Lösung wäre für den alljährlichen vorweihnachtlichen ‚Geschenkeüberlegundeinkaufmarathon‘, der mich gelegentlich ordentlich nervt. Aber: ich schenke gerne. Und ich freu mich auch über Geschenke. Über kreative vor allem. Wenn ich mal auf der Leitung stehe, haben viele Freunde für den Notfall auch Wunschlisten angelegt. Sehr praktisch und man kann sich sicher sein, dass das Geschenk erwünscht ist. Aber fast ein wenig langweilig, oder? Da wären wir nämlich wieder bei dem angelangt, was R. beschreibt: man beschenkt sich selbst, wenn jeder nur irgendetwas von der Online-Wunschliste des anderen bestellt.

stadtmama_schenken

Ein Teufelskreis. Vor allem, weil ich ja nicht Schenken möchte, weil man halt gesellschaftlich anerkannt oder gar erzwungen etwas schenkt. Ich will anderen eine Freude machen. Vor allem, weil es zu Weihnachten nicht primär um Geschenke geht, es aber trotzdem eine gute Sache ist, dass es quasi ein Fest gibt, zu dem auch gerne geschenkt wird. Ich habe mal nachgedacht und festgestellt: ins Museum zum Beispiel geht es sich viel besser zu zweit. Ins Kino auch. Wandern ebenso und auch ein Picknick macht gemeinsam mehr Spaß. Und weil es sowieso so viele tolle NICHT materielle Geschenke gibt, habe ich mal recherchiert und zusammengefasst, was mir gefällt:

Zeit statt Zeugs schenken

Zeit statt Zeugs – ist jetzt nicht neu (das Projekt gibt es ja schon länger), aber eine tolle Idee. Und vielleicht kennen es einige von euch noch nicht. Ich habe selbst schon „Zeit“ geschenkt und geschenkt bekommen. Zwar nicht über diese Plattform sondern einfach als Gutschein. Aber das ist auf jeden Fall etwas, was ich immer wieder machen würde. Ganz abgesehen davon: Zeit ist eines der wertvollsten Geschenke überhaupt. Das einzige nämlich, dass einem jemand wirklich schenken muss, da man es nicht kaufen kann …

Schenken mit Sinn statt einfach nur Spenden

Ich habe schon einmal eine Ziege geschenkt bekommen. Also, nicht ich selbst natürlich sondern als Spende für andere. Alternativ findet man im Caritas Shop auch ein Hilfspaket für syrische Kinder, Suppe, Fußball oder ein Gemüsefeld. Ist also für jeden etwas dabei. Was es als Geschenk noch einmal extra attraktiv macht ist, dass man seine Spende dann eben als Gutschein unter dem Baum legen kann.

Spenden ist eigentlich immer gut, aber zu Weihnachten sind wir Österreicher bekannterweise noch spendenfreudiger als während des Jahres. Alternativ freut sich sicher auch die Kindernothilfe oder die Wiener Tafel über Spenden. Bei beiden Organisationen erhält man auch eine Spenden-Urkunde, die dann als Geschenk weitergegeben werden kann.

Und wieder Zeit: für Kinder nämlich

Auch Kindern kann man natürlich Zeit schenken. Vor allem, wenn die Eltern der Kids vielleicht nicht so viel Zeit für solche Aktivitäten haben. Zum Beispiel gemeinsam ins Kindermuseum gehen oder in eine andere Ausstellungen. Das Naturhistorische Museum bietet viele Kinderführungen an, ebenso wie das Technische Museum. Oder geht mit ihnen ins Theater, zum Beispiel ins Dschungel, Puppentheater Lilarum, Urania Puppentheater usw.. Ich habe eine Liste mit allen Kindertheatern und Kindertheater-Spielstätten in Wien gefunden – es gibt einfach so viele.

Wie wäre es alternativ mit einem Ausflug in den Kletterpark, ein gemeinsamer Rodelnachmittag (ist sicher auch für Erwachsene eine Gaudi), Schneemann bauen oder gleich einen Iglu (schon mal gemacht?) oder einfach nur gemeinsam ins Kino gehen.

Sehr cool auch: Eine Nacht im Museum im Naturhistorischen Museum in Wien oder Theaterworkshops für Kinder im Dschungel Wien.

Erlebnisgutscheine – super weil verbrauchbar & oft sehr originell

Wer es nicht so mit eigenen kreativen Ideen hat, der könnte auch zum Erlebnisgutschein greifen. Bei mydays kann man zum Beispiel sowohl einzelne Erlebnisse (oft sehr originelle), verschiedene zur Auswahl in der Box aber auch einfach nur Wertgutscheine kaufen, die dann für jedes Erlebnis einlösbar sind. Es bleibt zu hoffen, dass da für jeden etwas dabei ist. Idealerweise löst man den Gutschein dann GEMEINSAM ein (siehe Punkt 1: Zeit schenken) Großes Plus: Gutscheine hat man nie lange rumstehen. Man verbraucht sie, hat Spaß und schafft damit umgehend Platz für Neues …

Und das schöne ist: ich hatte gerade eine tolle Idee für ein Weihnachtsgeschenk. Aber psssst! Herr L. liest mit. Also verrate ich nichts.

PS: Heute könnt ihr noch etwas gewinnen!

Weil es so gut zum Thema Geschenke passt, verlose ich zusammen mit mydays einen Gutschein in der Höhe von € 50,- . Den Gutschein könnt ihr dann natürlich für ein Erlebnis eurer Wahl einlösen.

Mitmachen: Mail an judith(at)stadtmama.at oder per Kommentar unter dem Beitrag (mit gültiger Mailadresse)

Deadline: 17.12.2015, 24 Uhr

 

 

 

 

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6 Gründe, warum mich Weihnachten manchmal gehörig nervt

FamilienLeben 7. Dezember 2014

Letzte Woche stehe ich im Buchgeschäft an der Kassa. In einer langen Schlange. So lange ist sie normalerweise nur vor Weihnachten, denn niemals kaufen sonst so viele Leute Bücher. Also schaue ich mitten zwischen Ramsch (der sich in Kassanähe immer vermehrt stapelt) und der Menschenmenge mal nach rechts und links um. Ich hab ja noch eine Weile zu warten in der Schlange. Und was stelle ich fest? Weihnachten nervt mich gerade gehörig.

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