Letzten Sommer im Freibad: Meine Freundin dreht sich nur kurz um, um ihr Handtuch und die Picknickdecke in die Tasche zu stecken. Ihr Mann tut es ihr dummerweise gleich, er steckt die Badeschuhe ein. Knappe 30 Sekunden später schauen sie sich verwirrt an: Wo ist ihre Tochter?

Das Gänsehäufl in Wien ist ein recht großes Freibad. Die Chancen, ein verirrtes Kind dort rasch wieder zu finden sind verschwindend gering, wenn das Kind sich nicht schon ein wenig auskennt. Zusätzlich sehen viele Ecken einfach gleich aus. Also heißt es mehrmals täglich:“ Die Eltern von klein Maxi, bitte zur IIIIIIInformation kommen!“

Die Tochter meiner Freundin hat es sogar aus dem Eingang des Freibades hinaus bis zur Straße und zur Brücke in den nächsten Stadtteil geschafft. Beachtlich, das sind vom „Strand“ weg sicher 700 Meter durch die Augangssperre, an der Buststation vorbei,  … . In dieser Richtung – also außerhalb des Bades nach ihr zu suchen – darauf ist die Mama nicht gekommen. Auf der Brücke hat sie ein älteres Pärchen L. aufgegabelt und zurück zum Bad gebracht. Die Kleine war damals knapp drei Jahre alt. Ein Alter, in dem Kinder normalerweise noch nicht unbedingt die Namen ihrer Eltern wissen, geschweige denn die Telefonnummer und sie dann auch noch einem Fremden verraten.

Natürlich glaubt niemand daran, dass er/sie sein Kind je verlieren könnte. Wir sind da doch prinzipiell alle sehr achtsam, denke ich. Aber: Kinder sind flott unterwegs. Irgendwann schaut man einmal kurz weg. Vielleicht, wenn ich etwas im Radanhänger suche. Die Wasserflasche etwa oder ein frisches Handtuch. Das kann wirklich jedem passieren.

tigitag Notfallnachricht[1]Im Fall des Falles kann man es den Kindern dabei aber einfacher machen auffindbar und identifizierbar zu sein. Ich habe schon letztes Jahr die hübschen tigitag Armbändchen entdeckt und beschlossen, das ist etwas für meine zwei kleinen Fräuleins. Tigitag Bändchen können mit dem Namen und der Nummer eines Elternteils beschriftet werden. Für das Kind ist es nun etwas einfacher, wenn es verloren geht: Armband zeigen und (wenn es das schon kann) bitten, die Mama oder den Papa anzurufen. Das können auch schon kleinere Kinder ab zwei/zweieinhalb Jahren umsetzten.

Bei meiner Freundin ist Gott sei Dank alles gut gegangen. Abschätzige „Wie können Sie nur ihr Kind verlieren“-Blicke gab es natürlich auf ihre Sorge um die Kleine oben drauf als sie L. bei der Information des Freibades abgeholt hat. Ich habe unseren Tigitag-Armbandvorrat für den Italien-Urlaub deshalb schon mal aufgestockt. Der Campingplatz ist schließlich groß, da will ich kein Risiko eingehen.

Warum tigitag cool ist…

  • Die Armbändchen sind von zwei Müttern – Ulla und Tina – entworfen, nach den Bedürfnissen ihrer eigenen Kinder.
  • Die aktuelle Sommer-Kollektion ist bunt wie der Sommer. Ulla und Tina gestehen mir im Gespräch: Sie mögen es bunt. Ich auch. Und meine Kinder sowieso (so lange rosa dabei ist …)
  • Die Designs werden von den beiden selbst entworfen und die Bänder in Österreich lokal hergestellt.
  • Die neuen tigitag-Modelle haben das Beschriftungs-Feld schon als weiches Material in das Band integriert. Nichts kratzt mehr.
  • Man kann sie auch als Beschriftung oder Markierung für viele andere Dinge verwenden (Kinderwagen, Rucksäcke, Wasserflaschen)
  • Die Bänder sind einfach eine einfache Lösung für ein bekanntes Problem, das niemand wahr haben will. Sie sind für Kinder jedes Alters gut geeigne, Sommer wie Winter (z.B. beim Schifahren, in der Therme, …)
  • Ihr könnt sie auch als Glücksbringer verwenden, denn ihr könnt sie beschriften, wie ihr wollt. Wie wäre es mit einem:“Mami hat dich lieb!“?
  • Habe ich es schon erwähnt: Sie sind bunt! 😉

Tigitag Notfallbändchen tigitag notfallarmbändchen

Sommerbeginn-Gewinnspiel tigitag

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: AB HEUTE IST OFFIZIELL SOMMER! Auch, wenn man das hier in Wien noch nicht so mitbekommt. Weil ich die tigitag Bänder so genial finde, habe ich Ulla und Tina gefragt, ob ich ein paar der bunten Modelle zum Sommerbeginn verlosen darf. Sie gehören für mich quasi zur Urlaubs-Basisausstattung. Und – oh yeah – sie waren einverstanden!

Das besondere diesmal: ihr könnt bei Bedarf auch zwei Bänder gewinnen, wenn ihr Geschwisterkinder habt!

Diese vier Bänder gibt es zu gewinnen

tigitag armbänder gewinnspiel

Wie könnt ihr gewinnen?

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  • Kommentiert unter dem Posting auf Facebook oder hier, welches Band euch gefällt (oder welche zwei, wenn ihr zwei Kids habt)
  • Beitrag teilen und Freundin markieren. Dafür bekommt ihr jeweils ein Extra-Los im Lostopf

Teilnahmeschluss: Sonntag, 5. Juni 2016, 24 Uhr

Den/Die GewinnerIn gebe ich am Montag (6. Juni 2016) auf Facebook bekannt und verlinke namentlich unter dem Gewinnspiel (So ihr nur hier mitgespielt habt, bekommt ihr zusätzlich einfach eine Gewinnbenachrichtigung).

Fotocredits: tigitag & Stadtmama.at (Gewinn-Foto)

Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Kooperation mit tigitag, welche freundlicherweise die vier schönen Armbänder zur Verlosung zur Verfügung gestellt haben. DANKE!

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