Guten Morgen ihr Lieben! Hinter Türchen Nummer 7 versteckt sich Stephanie vom Blog 3-fach Jungsmami und erzählt heute ihre Adventgeschichte. Diesmal für alle Biene Maja-Fans!

Stephanie_DreifachjungsmamaDie kleine Biene Maja war eigentlich eine Biene die immer fröhlich war. Immer konnte man bei ihr ein lachendes Gesicht finden, aber in letzter Zeit war die kleine Biene immer öfter traurig.

Es war kalt geworden. Der Herbst hatte längst begonnen. Die Bäume verloren ihre Blätter und es regnete oft. Die kleine Biene Maja war hungrig. Leider fand sie in letzter Zeit immer weniger Blumen, sodass sie immerzu Hungrig war. Deshalb war sie auch immer traurig. Wo sind nur all die schönen und lecker duftenden Blumen hingekommen?

Auf ihrer Suche nach der vielleicht letzten Blume kam die Biene bei einer großen Wiese vorbei. Sie erblickte ein Schaf. „Vielleicht weiß das Schaf wo es noch Blumen gibt“, dachte die Biene und flog geradewegs auf das Schaf zu. Auf einmal tauchte hinter einem Baum ein Hirte auf. In seiner Hand hatte er einen Stock. Mit diesem Stock fuchtelte er auf einmal wie wild umher. „Weg mit dir, du Biene“, schrie er. Die Biene bekam Angst und flog sofort und schnell weiter.

Nachdem sich die kleine Biene von dem Schock erholt hatte, flog sie weiter. Sie schaute überall nach, aber sie konnte keine Blumen mehr finden. Traurig liefen ihr Tränen übers Gesicht. „ich werde wohl nie wieder Blumen finden“, dachte sie. Auf einmal hörte sie ein lautes Geräusch. Muuuhhh!!

Was war denn das? Sie schaute sich um und erblickte eine Herde Kühe. „Hallo! Wisst ihr vielleicht wo ich noch Blumen finden kann? Ich bin soo hungrig und nirgends gibt es mehr Blumen für mich.“

Blumen? Blumen gibt’s doch im Herbst nicht mehr. Da hast du leider Pech.“, sagte eine der Kühe. „Aber“, meldete sich eine andere Kuh „ich hab mal gehört, dass alle Bienen im Herbst über den großen bunten Regenbogen fliegen, weil es am anderen Ende des Regenbogens ganz warm ist und es dort viele lecker duftende Blumen gäbe“.

Danke dir, vorhin habe ich einen Regenbogen gesehen. Dorthin werde ich gleich mal zurückfliegen“, sagte die kleine Biene. Und so machte sich die Biene Maja auf ihren Weg zurück zum großen bunten Regenbogen. Auf ihrem Weg kam sie bei einem wundervollen Springbrunnen vorbei, welchen sie kurz betrachtete. Inzwischen war es bereits dunkel geworden und überall brannten bereits die Glühbirnen in den Straßenlaternen.

Endlich war sie beim Regenbogen angekommen, die kleine Biene nahm all ihren Mut zusammen und flog über den Regenbogen bis hin zum anderen Ende. Dort warteten bereits die tollsten Blumen auf sie. Endlich konnte die kleine Biene wieder glücklich sein.

Hier bleibe ich für immer – ein wahres Blumenparadies“, sagte die kleine Biene und flog glücklich und mit einem lachenden Gesicht von Blume zu Blume.

Download-Version der Geschichte:

Die aufregende Suche nach der letzten Blume_Stephanie Affenzeller

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