Nein, ich habe nicht plötzlich aufgehört zu Bloggen. Käme mir gar nicht in den Sinn. Irgendwie war es nach meiner Mama-Auszeit in Dublin aber so turbulent hier, dass ich erstmals seit Beginn meines Blogs seit mehr als einer Woche absolut nichts geschrieben habe.

Stadtmama_Zeitmanagement_Kinder

Bloggen ist ja mein Hobby, weshalb es leider auch das erste war, was ich einsparen konnte, als die Zeit knapp wurde. Es ist hier seit meinem Kurzurlaub in Dublin so dermaßen drunter und drüber gegangen, dass ich einfach wirklich weder Zeit noch Energie hatte, in Ruhe zu Schreiben. Überstunden in der Arbeit, das ganz kleine Fräulein hatte Eingewöhnung im Kindergarten, Herr L. hat viel gearbeitet und als Krönung ist mein zeitlicher Rettungsanker, Oma, auch noch im Urlaub. Meine Urlaubs-Entspannung war rund 20 Minuten nach meinem Eintreffen zu Hause wieder vernichtet. Aber schön war’s. Vielleicht schaff ich es noch, einen kleinen Bericht dazu zusammenzustellen mit ein paar Tipps (obwohl ich hier ja kein Reiseblog schreibe 😉 )

Zurück zur Sache: Ich frage mich manchmal, ob es an meinem Zeitmanagement liegt oder an dem scheinbar unberwindbar und wie der Mount Everest anmutenden Berg von Dingen auf meiner To-Do Liste. Ich habe nämlich sogar eine Liste, was alles zu erledigen ist. Aber was nützt die, wenn sich im Stundentakt Dinge dazwischenquetschen und die irgendwann implodiert? Deshalb frage ich mich, wie andere Mütter das machen. Also ab zwei Kindern. Mit einem Kind war das nämlich alles noch kein Thema. Es kann doch wirklich nicht sein, dass Mehrkind-Eltern dauernd wie Zombis herumhängen (bis die Kinder halt ausziehen) und permanent total ausgelaugt sind?

Also: Wie ist das bei euch mit Zeitmanagement? Aber bitte keine Bücher empfehlen! Ich – eigentlich ein Vielleser – habe seit Monaten kein Buch zu Ende gelesen. Gute Bücher zum Thema Zeitmanegement bringen mir also insofern nichts, als dass die aktuell nur verstauben neben meinem Bett bis sie selbst zu Staub zerfallen 😉

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