Birgit, das Fräulein im Glück, hat vor einiger Zeit zum gemeinschaftlichen Adventkalenderbefüllen aufgerufen. Schriftlich natürlich, damit ihr alle etwas davon habt. Das Thema: Mehr Geben als Nehmen. Und ich habe mir Gedanken um Gedanken gemacht, worüber ich schreiben möchte.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt … erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der Familienstress schon vor der Tür. Kennt ihr? Ich glaube, das tun viele …

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Als Mutter, meine ich, gibt man fast immer viel mehr als man sich nimmt.
Nicht mit dem Vorsatz, sich selbst Schlechtes zu tun, sonder weil man seine Familie glücklich machen möchte und weil es einen selbst auch glücklich macht, wenn es die anderen sind. Warum aber sind (abgesehen vom verdrehten Hormonhaushalt in der Stillzeit) bei so vielen Müttern am Ende vom Tag oft so wenig Nerven übrig? Ich habe ein bisschen darüber nachgedacht – es ist ja auch bei mir selbst oft so. Und weil ich eben intensiv darüber nachgedacht habe, werde ich den Spieß ein wenig umdrehen müssen. Ich werde darüber Schreiben, warum ich denke, dass man sich manchmal als Mutter herausnehmen sollte, könnte, müsste, sich mehr zu Nehmen als zu Geben. Nämlich Liebe, Zeit, Geborgenheit und noch viel mehr. Alles, was man seinen Kindern jeden Tag, jede Stunde, Minute und Sekunde zu geben versucht.

Ich habe meinen Beitrag schon zu Schreiben begonnen. Es wird wohl ein sehr persönlicher sein. Aber lasst euch überraschen – ich möchte hier nicht zu viel Spoilern. Den ganzen „Mehr-Geben-als-Nehmen“ Adventkalender werdet ihr ab ersten Dezember HIER finden. Jeden Tag wird es einen neuen Beitrag von 24 verschiedenen BloggerInnen, Müttern und Vätern geben. Mein Beitrag ist übrigens für den 8. Dezember geplant. Also schaut rein! Ich persönlich freue mich schon auf die vielen verschiedenen Beiträge!

 

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