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Baby

FUCC Episode 2 | Stillen ist Liebe – Fläschchen geben auch! | Eure Geschichten, meine Geschichte und worum es wirklich geht!

Baby (1. Jahr), Mama werden 24. Juni 2019

Stillen. Eines der Mama-Themen mit dem oft ein Lastwagen voll Bashing und Shaming kommt. Konträre Einstellungen und Meinungen anderer Mamas scheinen hier schwer zu akzeptieren. Urteile werden gefällt und Schubladen weit aufgemacht und zugeknallt, dass es anderen weh tut. Das Zauberwort wäre hier wie so oft einfach: Akzeptanz.

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vegane Pancakes

Kochen für Babies | BLW Rezept | Vegane Pancakes

Rezepte 1. Juli 2018

Seit einer ganzen Weile interessiert sich unsere Mau genau gar nicht mehr für Brei. Alles was man selbst angreifen kann a la BLW ist doch viel besser und zwar bevorzugt, wenn wir das gleiche am Teller haben. Weil ich Ei erst ab ca. einem Jahr geben möchte, habe ich vegane Rezepte ausprobiert und wir waren alle von dieser finalen Zusammenstellung für vegane Pancakes  begeistert.

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Was tun gegen Babyschorf

Was tun gegen Babyschorf? | + Neu von Osa: Osa Schorf | Kopfgneis Spray

Allgemein, gesund & schön, Produkttests 30. November 2017

Rund 50 Prozent aller Babys haben Schorf oder Kopfgneis. Als unerfahrene Mama denkt man zuerst vielleicht, man hätte sein Baby zu wenig gewaschen. Das war wenigstens mein erster Gedanke angesichts der Schuppen am Kopf vom Sandwichkind. Im zweiten Augenblick dachte ich: OH GOTT, SCHUPPENFLECHTE! (Ich hatte ja keine Ahnung…). Mit beidem hat es allerdings wenig zu tun und vor allem kann man in den meisten Fällen ganz leicht Abhilfe schaffen.

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Happy Birthday Baby ::: Ein Jahr Achterbahnfahren

FamilienLeben 20. Mai 2015

Letzten Samstag vor einem Jahr ist unser ganz kleines Fräulein in die Welt geflutscht. Im Turbotempo. Mitten in der Nacht und fast „pünktlich“. So kitschig es klingt: für mich ist es, als ob es gestern gewesen wäre (#snief). Kennt ihr sicher. Und seither hat sich so viel verändert. Das letzte Jahr war eine einzige Achterbahnfahrt. Und ich habe immer geglaubt, das erste Kind verändert alles …

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Aber falsch gedacht. Eigentlich ist es das zweite. Das letzte Jahr war … wunderschön, chaotisch, voller neuer Erfahrungen, unglaublich laut, anstrengender und schlafloser als alle Jahre davor, eine enorme Herausforderung für unsere Beziehung und trotzdem viel zu schnell vorbei. Das ist ganz furchtbar, ich könnte gerade heulen. Weil ich so glücklich bin. Und das, obwohl ich im letzten Jahr nicht immer glücklich, sondern auch oft total unglücklich war. In hormonell bedingten unglücklichen Momenten neigt man manchmal zu ärgsten Übertreibungen. Mit dem zweiten Kind habe ich herausgefunden, wie das so ist mit den Hochs und Tiefs, welche die weiblichen Hormone verursachen und mit welcher Hilflosigkeit man ihn ausgeliefert ist. Zwischen freudenstrahlend auf der Couch sitzen, elend in seinen Polster Heulen und am liebsten Tassen gegen die Wand werfen (ich schwöre, das habe ich natürlich nicht gemacht!) liegen manchmal nur Sekunden. Ehrlich, ich kannte das vorher nicht.

Tschüss, entspannte #Einkindmama

Ich habe nach dem ersten Kind nicht geglaubt, dass ein zweites so viel verändern kann. Es war nämlich so: die total entspannte #Einkindmama hat sich kurz nach der Geburt vom ganz kleinen Fräulein einfach in Luft aufgelöst. Futsch war sie. Allerspätestens als wir das ganz kleine Fräulein im Maxi Cosi über die Türschwelle getragen haben. Das kleine Fräulein war zwar völlig verliebt in die kleine Schwester, aber Konkurrenz im eigenen Haus wollte sie dann doch nicht. Bockiges Kind vs. übermüdete Mama: keine gute Kombination. Die Reibereien haben mich manchmal zermürbt (und Kind Nummer 1 wohl auch) und ich hab mich selbst bockig verhalten. Wirklich toll, denn schlechtes Gewissen ist vorprogrammiert. Irgendwann bin ich sogar mal mitten in der Nacht nach dem Stillen ins Bad gegangen, habe die Tür zugemacht und (wegen der Lautstärke) in den Polster geschrien, weil mir einfach danach war. Hat übrigens geholfen.

Meilensteine: #Mamastolz

ABER: Im letzten Jahr hat uns das ganz kleine Fräulein zum ersten Mal angelächelt, sich umgedreht, hat Sitzen, Krabbeln und Gehen gelernt, Mama, Papa und „Nna“ gesagt, sich millionenfach an mich rangekuschelt und mich mit großen Augen angesehen, als wäre ich ihre Welt. Wir haben tausende Windeln gewechselt, sie rund 800 Mal umgezogen, eben sooft „Lalelu …“ vorgesungen, ihr gezeigt, wie man mit dem Löffel isst oder Legosteine zusammenbaut, mit ihr getanzt oder sie auf ihre Schwester „losgelassen“, wenn diese in der Früh nicht aus dem Bett wollte. Feuchte Bussis von der kleinen Schwester helfen fast immer.

Wenn ich mir Fotos vom letzten Jahr anschaue, schmelze ich dahin. Auch wenn ich froh bin, dass das ganz kleine Fräulein jetzt „älter“ ist, sitzen, gehen und alleine Fingerfood essen kann, war die Babyzeit letztlich einzigartig. Das Urvertrauen und die Liebe eines Babys in seine Eltern ist einfach überwältigend.

#Mamastolz

Das wunderbare an zwei Kindern – fragt mich wieder, wenn sie in die Pubertät kommen –  ist, dass alles doppelt kommt. Das ganz kleine Fräulein versucht gerade alleine mit Besteck zu essen. Und ich bin stolz und fasziniert. Das kleine Fräulein dagegen hat in den letzten Wochen ihre ersten wirklich erkennbaren Strichmännchen und Figuren gezeichnet. Ich wusste früher nicht, dass man auf Strichmännchen so stolz sein kann. Und ich freue mich schon, wenn es wieder passiert …

So, das war nun mein kitschigster (und vermutlich längster) Beitrag EVER. Wer ihn zu Ende gelesen hat: Respekt. So gefühlsduselig bin ich selten. Falls es euch gefallen hat, müsst ihr vermutlich bis zum nächsten Hormonüberschuss warten … 😉

 

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