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One Lovely Blog Award ::: 7 Facts about me

Tipps 29. Oktober 2014

Wieder einmal so viel zu tun in letzter Zeit. Deshalb bin ich der Kleinen Botin auch immer noch meine Antwort auf ihre One Lovely Blog Award Nominierung schuldig. Ich war ein wenig schleissig mit dem Bloggen in den letzten Tagen. Aber versprochen: es liegt nicht daran, dass es mich nicht freut. Themen hätte ich genug. Deshalb mal ab auf den Popsch gesetzt und diesen Beitrag bearbeitet.

lovely-blogIch habe ja erst einmal mitgemacht bei einem solchen Blogger-Kettenbrief. Liegt auch daran, dass ich schon als Kind Kettenbriefen gegenüber eine eher kritische Einstellung hatte (der Blitz soll mich treffen. haha.). Aber hier erfüllt es ja gleich mehrere Zwecke: Ihr bekommt neue Blog-Tipps und ich darf euch etwas über mich verraten. Hoffentlich amüsiert ihr euch 😉

Also los geht’s: 7 Facts

  1. Ich blogge erst seit einem Jahr hier auf stadtmama.at. Ja genau. Im Oktober hatte ich Jahrestag (Happy Birthday to me!) Aber irgendwie halten mich meine zwei Fräuleins so auf Trab, dass ich das fast verschwitzt hätte.  Aber bloggen wollte ich eigentlich schon viel früher. Vor der Geburt des kleinen Fräuleins nämlich. Aber wie man sich verschätzt, liegt auf der Hand: ich hatte einfach keine Zeit, mich mit der Gründung auseinander zu setzten. Und dann hab ich halt einfach mal begonnen. Mit einem netten, aber nicht aufregendem Design und einem Willkommen-Beitrag. Und dann: Leere. Weil wieder mal schwanger. Und krank. Und … einfach alles war „Bäh“. Zurückgemeldet habe ich mich dann erst im neuen Jahr 2014 mit meiner ersten DIY-Arbeit. Und ab da ging es rasant weiter mit Inhalten. Aber das wisst ihr ja. Und jetzt? Gehört mein Blog zu mir. Irgendwie. Mein drittes Baby.
  2. „Fun Fact“: Wir sind in unser neues Haus eingezogen nicht einmal eine Woche vor der Geburt vom kleinen Fräulein. Vor dem Heizstrahler hab ich mir hochschwanger auf der Baustelle die Hände gerieben, trotzdem den Popsch abgefroren und gewartet, bis der Hafner mit dem Service unseres Kachelofens fertig war. Einen Tag vor der Geburt bin ich auf Knien durch unser Bad gerobbt, um den Schimmel aus den Ecken zu kratzen. Und zwischen dem fertigen Teil des Wohnzimmers und dem Rohbau des zweiten Wohnzimmerteils hing noch die Plastikplane. Zugegeben: es war es wert. Aber falls jemand überlegt, noch rasch vor der Geburt umzuziehen: ich kann es prinzipiell nicht so besonders empfehlen. Sehr stressig, sehr anstrengend.
  3. Weil ich es nicht so gerne mag untätig zu sein (und da halte ich es scheinbar mit der Kleinen Botin), habe ich wieder geringfügig zu Arbeiten begonnen und auch meine Zumbastunden wieder gehalten als das Kleine Fräulein erst drei Monate alt war. Ich konnte nicht anders. Der Babykram hat mich eingeengt. Ich hatte das Gefühl, mir fällt die Decke auf den Kopf und ich vergammle auf der Couch. Das kleine Fräulein war extrem pflegeleicht und hat netterweise sehr viel geschlafen. Ich nicht so viel. Aber gut getan hat es trotz dem Stress trotzdem.
  4. Ich habe immer schon sehr gerne kreativ gestaltet. Aber erst der Umzug ins Haus und unsere Familienerweiterung hat mich dazu gebracht, wirklich viel selbst zu machen. So hat Herr L. mit meiner Hilfe ein neues Bücherregal gebaut, ich habe zu Nähen begonnen, weil ich buntere Klamotten für unsere Kinder haben wollte, der Garten wurde (und wird noch) bepflanzt und unser Bett ist immer noch (ähm, seit zwei Jahren) im Bau. Leider ein Nachteil der ganzen DIY-Geschichte. Manchmal braucht gut Ding Weile …
  5. Ich bin total chaotisch. Herr L. auch. Ich frage mich  manchmal, wie unsere Kinder auch nur den geringsten Ordnungssinn mitbekommen sollen. Ich bin Don Quijote und das sind meine persönlichen Windmühlen. Ich bekämpfe sie mal mehr und mal weniger erfolgreich.
  6. Ich leide unter dem sehr weiblichen Phänomen der Selbstunterschätzung. Aber immerhin ist es mir bewusst und ich versuche immer, mich zu korrigieren. Fazit: ich werde besser.
  7. Was mir als Eltern am meisten abgeht: Paar-Zeit und das Reisen. Letzteres klingt vielleicht seltsam, weil so ganz und gar nicht essentiell. Aber es fehlt mir einfach sehr.

Sodala. Und nun nominiere ich ebenfalls sieben (und ja, ich habe auch runter gekürzt) von euch. Vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen!

Runzelfüsschen

Frau Schussel

Frau Chamailion

Aus Mutterliebe

Mama hat keine Zeit

Nochmehrzwillingsblog

Blumenpost

Viel Spaß bei der Sache!

1 Kommentar

Liebster Award ::: 11 Antworten ::: 11 Fragen ::: 11 Blogtipps

Tipps 4. August 2014

Ich wurde von Mama! Noch Fragen? für den Liebster Award nominiert. Eine sehr nette Überraschung, weil ich gerade gar nicht damit gerechnet habe UND weil ich eigentlich gerade recht „faul“ bin mit dem Bloggen, da mich meine zwei Fräuleins so auf Trab halten. Aber das ist dann mal wieder ein Anstoß, also: VIELEN DANK für die Nominierung! Ich freue mich schon auf die Bearbeitung!

LiebsterAward

Die Regeln für Nominierte

  • Bedanke dich und verlinke die Person, die dich nominiert hat
  • Beantworte die 11 Fragen, die dir von dieser Person gestellt wurden
  • Nominiere selbst 11 BloggerInnen, die alle unter 200 Follower haben
  • Informiere die BloggerInnen (Verlinken, Twitter, …)
  • Stelle selbst 11 Fragen an die BloggerInnen

 

Und hier sind meine

11 Antworten auf 11 Fragen

und im Anschluss 11 Nominierungen und 11 Fragen an weitere 11 BloggerInnen. So eine schöne Zahl aber auch … 😉

1. Was war für dich der Auslöser, mit dem Bloggen zu beginnen?

Sehr banal eigentlich: Ich schreibe gerne und ich bin Mama. Bloggen wollte ich immer schon und dann hatte ich plötzlich ein Thema zu dem es massig zu sagen gibt. Und eine Idee war geboren …

2. Was hat dich im Umgang mit anderen Bloggerinnen überrascht?

Das man manchmal sehr überrascht ist, wenn man im Gespräch Dinge erfährt, die man noch nicht wusste. Denn man glaubt es kaum: auch BloggerInnen haben „Geheimnisse“ …

3. Schlafmangel. Du kennst das. Wie lautet dein Rezept gegen akutes Augenzufallen?

Haha – so, jetzt habe ich mehrmals statt „Augenzufallen“ Augenfalten gelesen und mir jedes Mal gedacht:“So etwas hab ich gar nicht …“ Gegen Augenzufallen hilft bei mir  nur eines: Augen zu und durch. Oder Powernapping. Habe ich auch erst gelernt als ich Kinder bekommen habe.

4. Welchen Mama-/Papa-Trick hast du dir von deiner Mutter oder deinem Vater abgeschaut?

Meine Mama kennt unglaublich viele Kinderlieder … und kann sie immer noch.

5. Mit welchem Gedanken im Kopf wachst du oft auf?

Oh Gott, schon wieder aufstehen?!

6. Haushaltschaos! Was käme bei dir zuerst dran: der Wäscheberg, der herumliegende Kram, das dreckige Klo?

Klo, Kram, Wäscheberg. Exakt in dieser Reihenfolge. Fazit: Bei mir liegt immer ein Wäscheberg herum. Bis Punkt drei komme ich nämlich selten.

7. Was möchtest du in diesem Jahr noch gerne lernen?

Ein Kleid für MICH zu nähen.

8. Mit welchem Motto im Kopf gehst du zur Arbeit?

Bin gerade in Karenz, wäre also rein hypothetisch.

9. Wie hältst du es in deinem Blog mit der Privatsphäre: Nennst du die Namen deiner Kinder, zeigst du sie in Fotos?

Fotos: ja, aber eigentlich immer unkenntlich aufgrund der Perspektive. Namen: sehr selten. Meine zwei Mädles laufen meist unter „das kleine Fräulein“ und „das ganz kleine Fräulein“. Hat sich aber eher einfach so entwickelt. Vielleicht steige ich noch auf „Nummer Eins“ und „Nummer Zwei“ um. So nenne ich sie Momentan immer im Scherz.

10. Welche Gerüche hast du erst als Mama (oder Papa) kennen gelernt?

Willst du das wirklich wissen? Haha. Mein liebster Herr L. hat irgendwann einmal gemeint, wenn man Kinder bekommt, dann verändert sich die Einstellung zu Fäkalien … sagt alles, oder?

11. Fliegen, Unsichtbarmachen, durch Wände sehen oder ganz was Neues: Welche Superheldinnenkraft könntest du gerade ganz gut gebrauchen?

Einfache Antwort: Gedanken Lesen

 

Meine 11 Nominierungen

lebe lieber langsam ::: Elisabeth

Feierabendblogger ::: Martin Harauer

Stilmom ::: Nadine

Villa Schaukelpferd ::: Christine

Mit Kinderaugen ::: Dajana

Mamaskind ::: Sarah

Nochmehrzwillingsblog ::: Mara

Unddannkamsie ::: Mutter Rabe

Mamis Blog (Mami mit Herz) ::: Renate

Mamahochzwei ::: Sabrina ::: Bianca

Frau Chamailion ::: Miriam

 

Und hier meine 11 Fragen an euch

  1. Wieder zehn Minuten zu spät? Nicht frisiert? Zwei verschiedene Socken an? Termin vergessen? Was würdest du einfach jedem verzeihen?
  2. Mit Kindern ist einfach immer etwas zu tun. Wann findest du Zeit zum Bloggen?
  3. Dein Lieblings-Social-Media Kanal ist …? Und warum?
  4. Wer in deiner Familie hat den vollsten Kleiderschrank?
  5. Der beste „schlaue Spruch“ deiner Kids?
  6. Nein sagen ist manchmal schwer. Vor allem im Job aber auch in der Familie. Schaffst du es auch mal „Nein“ zu sagen und dich „freizuschaufeln“ – nur für dich?
  7. Urlaub auch mal ohne Kinder – ja oder nein? Und wenn ja, wohin am liebsten?
  8. Fernsehen ist oft ein Reizthema. Wie viel dürfen eure Kids „vor der Kiste hocken?“
  9. Babysitter, Tante oder Oma. Wie löst ihr das, wenn ihr einmal mit eurem Partner oder eurer Partnerin einen gemeinsamen Abend verbringen wollt?
  10. Denkt mal nach: welchen Satz sagt ihr am öftesten? („Nein!“ gilt nicht als Satz!!!)
  11. Euer Lieblingskinderbuch?

So, das war’s. Ich fand es jetzt eigentlich genauso spannend, die gestellten Fragen zu beantworten, wie neue zu für euch zu finden. Ich freue mich schon auf eure Antworten! Ich müsste über einige Fragen selbst ein bisschen nachdenken, glaube ich 😉 Viel Spaß beim Mitmachen!

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